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Apple-Vizepräsident Phil Schiller präsentiert das neue iMessage

Foto: AP/Sanchez

Mit dem neuen mobilen Betriebssystem iOS 10 gibt es auch bei Apples Messengerdienst iMessage große Veränderungen. Die Anwendung wird für Drittanbieter geöffnet, die künftig eigene Apps und Erweiterungen anbieten können. Jetzt wurde bekannt, dass nach einer Woche schon mehr als 1.650 iMessage-Apps erschienen sind. Bei einem Großteil davon – rund 1.200 – handelt es sich um Sticker- und Emoji-Pakete.

Spiele und Entertainment

Abgesehen davon werden vor allem Spiele und Unterhaltungsprodukte für iMessage programmiert. Die Anzahl der Apps überflügelt die Nummer an Anwendungen, die bei der Veröffentlichung des ersten iPhones und des ersten iPads insgesamt erhältlich waren. Die Öffnung von Apps in Richtung einer Plattform für Add-Ons ist momentan einer der großen Trends in der Branche. Auch der Facebook-Messenger will zusehends zum Zentrum der Internetaktivitäten seiner Nutzer werden. Die Einbindung von Add-Ons zeigt auch einen möglichen Weg zur Monetarisierung der Messenger. (red, 16.9.2016)