Baquba – Bei einem Selbstmordanschlag nördlich von Bagdad sind mindestens neun Zivilisten getötet worden. Zwölf Menschen seien bei der Explosion in der Stadt Baquba am Sonntag verletzt worden, teilte medizinisches Personal mit.

Ähnliche Anschläge gab es im Irak in den vergangenen Monaten immer wieder. Meist bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat zu der Gewalt. Der IS ist in dem Land stark unter Druck und steht in seiner letzten Hochburg Mossul vor einer Niederlage gegen die irakische Armee.

Aus Baquba waren die Jihadisten bereits im Jänner 2015 vertrieben worden. (APA, 28.5.2017)