Grafik: Dropbox

Es gab eine Zeit, da war Dropbox klar das dominierende Unternehmen, wenn es um die Online-Speicherung der eigenen Daten ging. Doch dann traten größere Konkurrenten wie Google oder Microsoft auf den Plan, und das Unternehmen wurde zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Nun öffnet man sich eben dieser Konkurrenz.

G Suite

In einem Blogeintrag kündigt Dropbox die Unterstützung diverser Google-Services an. Von Google Docs über Gmail bis zu Hangouts Chat – alle sollen sie künftig auch Dropbox als Speicherort nutzen können.

Zielgruppe sind dabei vor allem Unternehmenskunden, die schon bisher Dropbox einsetzen, aber auch die Tools der G Suite nutzen wollen. Ähnliche Deals hat der Cloud-Anbieter auch bereits mit Microsoft abgeschlossen.

Abwarten

Konkrete Details zur technischen Umsetzung gibt es derzeit noch nicht, interessierte Nutzer müssen sich zudem noch etwas gedulden: Die Verschränkung mit der G Suite soll erst im zweiten Halbjahr 2018 auch wirklich verfügbar sein. (apo, 5.3.2018)