Wien – Mit insgesamt 52 Anträgen auf Förderung für Fernsehfilme, Serien und Dokumentationen von in Österreich beheimateten TV-Produktionsfirmen, verzeichnet der Fernsehfonds Austria zum ersten Antragstermin des Jahres 2018 die höchste Anzahl eingereichter TV-Projekte zu einem Antragstermin seit seiner Einrichtung beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) im Jahr 2004.

Gegenüber dem ersten Antragstermin des Jahres 2017 habe damit das Antragsaufkommen um mehr als 20 Prozent zugenommen, teilt die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH in einer Aussendung mit.

Förderungen für 42 Projekte

Für 42 der zum ersten Antragstermin des Jahres 2018 mit Stichtag 30. Jänner eingereichten TV-Projekte konnte eine positive Förderentscheidung getroffen werden. Dabei handelt es sich um zehn Fernsehfilme, zwei Serien und dreißig Dokumentationen, die Förderzusagen von in Summe 12.203.686 Euro erhalten. Alle Fernsehfilme und Serien sowie sieben der Dokumentationen sind Koproduktionen mit ausländischen TV-Veranstaltern.

Gefördert wird etwa mit über 2,5 Millionen Euro die 14. Staffel der "SoKo Donau". Die Verfilmung von "Liebermann Papers/Vienna Blood" bekommt auch eine Förderung in Höhe von rund 2,5 Millionen. 857.000 Euro gibt es für "Ein Dorf wehrt sich – Das Geheimnis von Altaussee", 808.000 für "Die Toten von Salzburg". Eine Aufstellung der geförderten Projekte finden Sie >>> hier auf rtr.at. (red, 26.3.2018)