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Wien – Der Direktor des Puppentheaters in der Urania im ersten Wiener Gemeindebezirk, Manfred Müller, gab Anfang der Woche bekannt, dass er in Pension gehen wolle. Nachfolger hätte er keinen finden können. Das hätte auch das Ende von Kasperl und Pezi bedeutet, DER STANDARD berichtete. Nun gebe es doch Angebote, informierte Müller die "Presse".

Er könne sagen, informierte er am Dienstag, dass es "mit hoher Wahrscheinlichkeit" weitergehe. Denn es gebe zahlreiche Angebote von Menschen, "die die Potenz haben, das Theater zu kaufen, und die zumindest entfernt auch mit Theater zu tun haben", sagte er der "Presse" weiter.

Für kommenden Freitag kündigte er ein Video an die Kasperl-Fans "mit der guten Nachricht" an, Ende Oktober soll dann die endgültige Lösung präsentiert werden. (red, 5.9.2018)