© Thüringer Eichsfeld: Thüringer Tourismus GmbH/Toma Babovic

© Hof Sickenberg: Thüringer Tourismus GmbH/Carlo Bansini

© Landgasthof Alter Bahnhof: Thüringer Tourismus GmbH/Carlo Bansini

© Klausenhof Bornhagen: Thüringer Tourismus GmbH/Carlo Bansini

Das Eichsfeld punktet nicht mit lebendigen Metropolen. Die Region im Nordwesten Thüringens ist auch nicht für seinen Reichtum an Modern Art oder Avantgardetheatern berühmt. Das Eichsfeld kann aber etwas, das auf der Sehnsuchtsskala vieler Menschen sehr weit oben liegt: Naturentspannen.

Landgasthöfe spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Der "Alte Bahnhof" mit dem zwanglosen Biergarten bei Mühlhausen etwa. Oder "Hof Sickenberg", wo die Beerenplantagen direkt vor dem Haus wachsen. Hier muss niemand, hier ist man einfach. Die Küche der zum Großteil mitten in der Natur liegenden Häuser ist bodenständig, die Zutaten kommen vom befreundeten Fleischer oder direkt aus dem eigenen Anbau. "Im Eichsfeld ist der Bezug zur Natur und Lebensmitteln vielfach erhalten geblieben und selbstverständlich", sagt Martin Röhrig, Chef des Landgasthauses Klausenhofs in Bornhagen.

Er kennt die Geheimnisse der hiesigen Küche. Was es braucht, damit die luftgetrocknete Wurst so schmeckt, wie sie eben nur hier schmeckt. Wo Röhrig arbeitet, ist für andere Urlaubsidyll wie im Reisekatalog. Gute, ehrliche Kulinarik, in Ruhe gelassene Natur. Was braucht es da mehr?

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