Sowohl in den USA als auch in China konnte Starbucks mehr Kaffee verkaufen als zuvor.

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Seattle – Die Kaffeehauskette Starbucks hat zum Jahresende mit neuen Angeboten mehr Kunden in ihre Filialen gelockt und deutlich mehr verkauft. Im ersten Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) legte der Umsatz im Jahresvergleich um neun Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar (5,8 Milliarden Euro) zu, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle mitteilte.

Starbucks-Chef Kevin Johnson freute sich über "solide" Ergebnisse, die zeigten, dass das Geschäft gut in Schwung bleibe. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um etwa drei Prozent. Der Konzerngewinn brach zwar um 66 Prozent auf 760,6 Millionen Dollar (672,7 Millionen Euro) ein, was allerdings an einem großen Sondererlös im Vorjahreszeitraum lag.

Zuwächse auch in China

Der vergleichbare Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, stieg weltweit um vier Prozent. Sowohl im US-Heimatmarkt als auch in China, den beiden wichtigsten Regionen für Starbucks, gab es Zuwächse. Die Kette steigerte die Anzahl ihrer Filialen im vergangenen Quartal um 541 auf 29.865. (APA, 25.1.2019)