Nintendo will sein Switch-Portfolio erweitern

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Nintendo will angeblich mit einer Budget-Variante seiner Switch die Konsolenverkäufe ankurbeln. Der Konzern plant offenbar eine Variante mit kleinerem Bildschirm und fix verbauten Controllern. Dadurch würden sich die Produktionskosten der Konsole deutlich verringern, diese Ersparnis will Nintendo wiederum an die Kunden weitergeben.

Verzicht auf Plastikdock

Laut Ars Technica müssten Nutzer dann auch das Plastikdock separat erwerben. Es ist schon jetzt für 90 Dollar erhältlich, außerdem können User ihre Switch auch auf anderem Weg mit dem Fernseher verbinden, erfolgt der Anschluss doch via USB-C. Eine kleinere Switch könnte auch die Probleme einiger User mit schmaleren Händen lindern.

Umsatztreiber

Die günstigere Switch soll die Umsätze von Nintendo in die Höhe treiben. Zwar ist die Switch ein Erfolg, allerdings musste Nintendo seine Prognose für 2018 von 20 Millionen auf 17 Millionen verkaufte Geräten absenken. Ursprünglich hatte es Gerüchte über eine verbesserte Switch gegeben, diese Pläne sind aber offenbar auf Eis gelegt worden. (red, 1.2.2019)