Schlechte Zeiten dürften bei Activision Blizzard anbrechen

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Der Spielepublisher Activision Blizzard will offenbar mit der Kündigung hunderter Mitarbeiter eine finanzielle Krise abwenden. Das Wirtschaftsmagazin Bloomberg hat vorab von den Plänen der Spielefirma erfahren, die eine Umstrukturierung in Angriff nimmt. Das hängt wohl direkt mit der Performance von "Overwatch" und "Hearthstone" zusammen. Beide Games verlieren stetig Spieler.

Umstrukturierung

Außerdem wird "Destiny 2" nicht bei Activision erscheinen, was Einbußen in der Höhe von hunderten Millionen Dollar bringt. Nun sollen mehr Firmenaufgaben wieder zentralisiert werden, außerdem könnten die hauseigenen Studios fusioniert werden. Zuletzt sorgte etwa die Ankündigung eines mobilen "Diablo"-Ablegers für Kritik – wünschen sich Fans doch vor allem ein echtes "Diablo 3". (red, 10.2.2019)