Michael Cohen bringt seinen Ex-Boss weiter in Bedrängnis.

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Washington – Die Behörden in New York interessieren sich jetzt für den Umgang des einstigen Geschäftsmannes Donald Trump mit Versicherungspolizzen. Der frühere Anwalt des jetzigen US-Präsidenten, Michael Cohen, hatte im Kongress ausgesagt, Trump habe den Wert seiner Immobilien übertrieben hoch dargestellt, um günstigere Tarife zu bekommen.

Die Finanzbehörde des Staates New York hat daraufhin nun Unterlagen von Trumps Versicherer Aon Plc angefordert, berichteten übereinstimmend die "New York Times" und die "Washington Post". Die Versicherungsgesellschaft habe ihre Kooperationsbereitschaft signalisiert. (APA, 6.3.2019)