Die Meisterschaften in Europa neigen sich langsam dem Ende zu und bringen Titelentscheidungen. Am Wochenende kürten sich gleich drei Teams offiziell zum Meister. Während Juventus Turin in Italien und PSG in Frankreich keine Überraschungen darstellten, kürte sich PAOK Saloniki in Griechenland erstmals seit 34 Jahren wieder zum Champion. Dementsprechend ausgelassen wurde gefeiert, wie die folgende Ansichtssache darlegt. (red, 22.4.2019)

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PAOK Saloniki ist erstmals seit 34 Jahren und zum insgesamt dritten Mal griechischer Fußball-Meister.

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Nach einem 5:0-Heimsieg gegen Levadiakos am Sonntag kann PAOK eine Runde vor Schluss nicht mehr vom ersten Verfolger Olympiakos Piräus eingeholt werden.

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In der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki strömten nach dem Titelgewinn zehntausende PAOK-Fans ins Stadtzentrum.

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Die Anhänger jubelten mit Feuerwerk, Autokorsos und Hupkonzerten. PAOK war zuvor 1976 und 1985 griechischer Champion.

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Keine Angst: Das Toumba Stadium steht noch.

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Pyro hin, Pyro her.

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Da jubelte sogar Ivan Savvidis. Ob er eine Waffe trug, ist unbekannt.

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Apropos Schwarz-Weiß. Auch Juventus Turin durfte am Samstag dank eines 2:1-Heimsieges über Fiorentina zum 35. Mal insgesamt den italienischen Fußball-Meistertitel bejubeln.

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Die "Alte Dame" stellte zudem mit dem achten Meistertitel in Folge einen neuen Rekord auf.

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Bereits fünf Runden vor Schluss ist der Rekordchampion nicht mehr von der Spitze der Serie A zu verdrängen. Der erste Verfolger Napoli liegt mit einem Spiel weniger 20 Punkte zurück.

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Ja, darf sich Superstar Cristiano Ronaldo ein Schlückchen gönnen. Vereinsmaskottchen Jay gefällt das, wenn man die Miene eines Zebras deuten kann.

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In Frankreich kürte sich PSG zum Meister. Kylian Mbappe feiert sein zweites Tor gegen Ex-Team Monaco, Endstand 3:1.

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Das Spiel stand im Zeichen der abgebrannten Kathedrale Notre-Dame. PSG-Spieler trugen deren Name am Rücken.

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Vorne war eine Abbildung der Kathedrale zu sehen.

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Zum Abschluss gab Mbappe noch ein klares Bekenntnis zu PSG ab – und erteilte Spekulationen über einen Wechsel zu Real Madrid eine Absage.

"Ich habe mich diesem Projekt verschrieben. Gut für Real, wenn sie Zinedine Zidane als Trainer haben. Ich werde ihre Spiele als Bewunderer ansehen."

Dafür hat er sich eine Abkühlung verdient.

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