Die Ursache für Müdigkeit kann nicht nur Stress, sondern auch die falsche Ernährung sein.

Foto: vöslauer

1. Leere Kalorien zum Frühstück

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Es soll lange satt machen und Energie geben. Doch wer hier zur klassischen Marmeladesemmel greift, den wird schnell das typische Vormittagstief einholen. Denn die Semmel besteht hauptsächlich aus "leeren Kalorien", die kurzfristig Energie liefern, den Blutzuckerspiegel jedoch schnell wieder absacken lassen. Greife beim Frühstück besser zu Vollkornprodukten und proteinreichen Lebensmitteln wie Eier, Joghurt oder Topfen.

2. Limonaden als Durstlöscher

Gerade wenn man viel unterwegs ist, locken natürlich süße Durstlöscher wie Softdrinks oder Eistee. Das Problem daran? Sie sind wahre Zuckerbomben – und auch den Durst löschen sie kaum. Für all jene, denen Wasser alleine jedoch zu langweilig schmeckt, gibt es eine geschmackvolle Alternative: Vöslauer Balance mit bis zu 50 Prozent weniger Zucker – und das bei gewohntem fruchtigen Geschmack.

Foto: vöslauer

3. Zu viele Snacks

Eine kleine Knabberei hier, ein Schokoriegel da – Snacken ist häufig Gewohnheitssache und stillt den Hunger kaum. Das eigentliche Problem sind jedoch die falschen Snacks: Zuckerhaltige oder fette Lebensmittel lassen den Blutzuckerspiegel konstant ansteigen – und folglich wieder absinken. Und das macht müde. Besser: Zwischen den Mahlzeiten Pausen von fünf bis sechs Stunden einplanen. Das kurbelt auch den Stoffwechsel an.

4. Zu spät am Abend essen

Wer sein Abendessen häufig sehr spät am Abend einnimmt (und dann auch noch fettig und viel isst), sollte sich nicht über Müdigkeit wundern. Denn arbeitet der Magen-Darm-Trakt in der Nacht, kann der Körper weniger Energie für die eigentliche Regeneration aufwenden. Zwischen der letzten größeren Mahlzeit und der Nachtruhe sollten also mindestens vier Stunden liegen.

5. Unter Stress essen

Morgens ein Frühstück to go oder statt des Mittagessens schnell vor dem Computer snacken? Besser nicht. Werden Mahlzeiten unter Stress eingenommen, hat das gleich zwei Nachteile: Zum einen nimmt der Körper sie nicht als vollwertige Mahlzeiten wahr und sendet danach erneut Hungersignale. Zum anderen lässt Stress den Insulinspiegel ansteigen. Das hat zur Folge, dass das Essen nicht richtig verdaut werden kann. Der Körper muss wieder mehr Energie für die Verwertung der Lebensmittel aufnehmen – und das raubt Energie.