Als großer Spargelfan möchte man die paar Wochen im Jahr, in denen es das Gemüse einheimisch und frisch zu kaufen gibt, kulinarisch gut ausnutzen. Die klassische Variante mit Sauce Hollandaise ist auf Dauer aber doch ein bisschen eintönig und kalorienreich. Zum Glück lässt sich Spargel zu unterschiedlichsten Gerichten verarbeiten. Als pikante Spargelpfanne etwa, die schnell einfach und wahlweise auch als vegane Speise zubereitet werden kann.

Für zwei bis vier Personen benötigt man 500 Gramm grünen Spargel, 300 Gramm Quinoa, eine Dose ganze, geschälte Tomaten, 100 Gramm frischen Blattspinat, 100 Gramm Speck (optional), eine Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer.

Während die Quinoa als Beilage im Wasser köchelt, bis sie fertig gequollen ist, den Speck in der Pfanne knusprig braten, ihn danach auf ein Stück Küchenrolle beiseitelegen.

Foto: Michael Steingruber

Den gewaschenen und in ein bis zwei Zentimeter lange Stücke geschnittenen Spargel in die Pfanne geben und circa fünf Minuten scharf anbraten.

Foto: Michael Steingruber

Den fein gehackten Knoblauch, Salz, Pfeffer sowie die Tomaten aus der Dose hinzugeben. Das ganze circa zehn Minuten köcheln lassen.

Foto: Michael Steingruber

Die gewaschenen Spinatblätter in die Pfanne geben und zusammenfallen lassen.

Foto: Michael Steingruber

Alles verrühren und abschmecken.

Foto: Michael Steingruber

Gemeinsam mit der Quinoa und Speck anrichten.
(Michael Steingruber, 8.5.2019)

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Foto: Michael Steingruber