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Abkühlung bringt erst der Sonntag.

Foto: REUTERS/Philippe Wojazer

Wien – Den Badespaß sollte man am Wochenende nicht aufschieben. Denn am Samstag wird es laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Donnerstag überwiegend sonnig und hochsommerlich warm, ab Sonntag dagegen wechselhaft und deutlich kühler.

In den meisten Landesteilen präsentiert sich trotz ein paar harmloser Wolken das Wetter am Freitag bis zum Abend von seiner überwiegend sonnigen Seite. Nördlich des Alpenhauptkamms sowie im Norden und Osten ziehen jedoch im Tagesverlauf von Nordwesten ausgedehnte Wolkenfelder in mittelhohen oder hohen Schichten durch. Diese trüben hier den Sonnenschein zeitweise deutlich. Die Wahrscheinlichkeit für ein paar Regentropfen ist aber allgemein gering. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig, mitunter sogar lebhaft. In der Früh hat es zwölf bis 19 Grad, tagsüber 25 bis 33 Grad.

Am Samstag scheint noch einmal verbreitet die Sonne. Vor allem nachmittags ziehen jedoch nördlich des Alpenhautkamms wieder einige ausgedehntere Wolkenfelder in höheren Schichten durch. Im Südwesten bilden sich mitunter ein paar Quellwolken sowie über den Berggipfeln isolierte gewittrige Regenschauer. Es kommt tagsüber mäßiger, mit Ausnahme des Südens auch lebhafter Westwind auf. Die Temperaturen erreichen von in der Früh elf bis 20 Grad, tagsüber 28 bis 35 Grad.

Kaltfront bringt Unbeständigkeit

Eine Kaltfront von Norden bringt am Sonntag im ganzen Land sehr unbeständiges Wetter. Verbreitet ist neben zeitweiligem Sonnenschein mit Quellwolken und Gewittern oder kräftigen Regenschauern zu rechnen. Am ehesten trocken bleibt es im Nordosten. Der Wind weht abseits der Gewitter schwach bis mäßig aus West bis Nord. Das Thermometer zeigt in der Früh 14 bis 23 Grad, am Tag maximal 21 bis 28 Grad.

Leicht unbeständig geht es laut ZAMG-Prognose in vielen Landesteilen noch durch den Montag. Neben sonnigen Phasen ziehen tagsüber von Nordwesten auch dichte Wolkenfelder durch, und dabei gehen vor allem im Westen und Süden auch lokale Regenschauer nieder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord mit Frühtemperaturen von zehn bis 18 Grad, und Tagesmaxima von 22 bis 28 Grad.

Im Süden startet der Dienstag noch mit dichten Wolken und abklingenden Regenschauern. Sonst ist es meist schon trocken und tagsüber aufgelockert bis stark bewölkt. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Nordosten teilweise lebhaft aus West bis Nord. Auf Frühtemperaturen von elf bis 17 Grad, folgen Tageshöchstwerte von 18 bis 25 Grad. (APA, 4.7.2019)