Die schöne Jahreszeit lädt dazu ein, Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Es gibt viele Vorteile: Man ist relativ schnell, Anschaffung und Instandhaltung sind günstig, man braucht keinen großen Parkplatz – und man betätigt sich auch noch sportlich. Doch nicht für alle ist das Fahrrad eine Option für tägliche Fahrten. Wohnt man in bergigen Gefilden, ist die Fahrt ins Büro mitunter eine richtige sportliche Herausforderung, nach der man eigentlich duschen möchte. Mit einem E-Bike kann dem etwas entgegengewirkt werden.

Mit Anzug und Hilfsmotor ins Büro: Fahren Sie ein E-Bike?
Foto: Reuters/Stefano Rellandini

Sei es, dass man mit Lastenfahrrad unterwegs ist und viel zu transportieren hat oder das Kind im Fahrradsitz in den Kindergarten bringt – all das braucht ziemlich viel Muskelkraft, die man mit dem Hilfsmotor etwas unterstützen kann. Und oft greifen auch nicht ganz fitte Menschen zum E-Bike, weil es eine Alternative zum Auto ist, so etwa User "andalee":

Autoersatz und Beitrag zum Klimaschutz sind die Gründe dafür, warum Poster "mi wundert nix mehr" auf das E-Bike steigt:

User "Guido Quiller" verbringt viel seiner Freizeit auf dem E-Bike:

Radfahren wird immer beliebter, das zeigt sich auch an den Verkaufszahlen von Fahrrädern. Im Vorjahr wurden 457.000 Fahrräder verkauft, 150.000 davon waren Elektrofahrräder. Und damit ist auch die Unfallhäufigkeit gestiegen. So zeigt eine Statistik des ÖAMTC, dass 2018 bereits 42,5 Prozent aller auf Straßen getöteten Radfahrer E-Biker waren – und das, obwohl insgesamt deutlich mehr Fahrräder ohne E-Unterstützung unterwegs sind. Der Umgang mit den elektromotorunterstützten Radeln will daher trainiert sein.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem E-Bike gemacht?

Warum haben Sie sich für oder gegen den Kauf eines E-Bikes entschieden? Sind Sie schon einmal in eine brenzlige Situation damit gekommen? Was raten Sie, wenn man die Anschaffung eines E-Bikes erwägt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen im Forum! (wohl, 23.7.2019)