Windows für 2-in-1-Tablets wird überarbeitet.

Foto: reuters

Microsoft will die Nutzererfahrung bei Tablets erneuern: Dafür testet das Unternehmen nun ein neues Design für 2-in-1 Convertibles. Dieses ähnelt eher der regulären Oberfläche für Desktop-Geräte. Bisher versteckte das Betriebssystem im Tabletmodus die Task-Bar-Symbole. Öffnete man das Startmenü, wurde es im Vollbild angezeigt. Microsoft nimmt nun einige dieser Änderungen zurück, andere bleiben hingegen. Wie "The Verge" berichtet, werden die neuen Anpassungen etwa zum Einsatz kommen, wenn man die physische Tastatur bei Geräten wie dem Surface Pro entfernt.

Task-Bar

So bleibt die Task-Bar, allerdings wird der Abstand zwischen den verschiedenen Symbolen vergrößert. Die Suchleiste wird zu einem einzelnen Symbol verkleinert, das sich erst öffnet, wenn man darauf drückt.

Noch ist das neue Design nicht ausgerollt: Eher testet Microsoft es aktuell, es wird als Beta-Version Windows-Insider-Nutzern zur Verfügung gestellt. Demnach kommt es wohl auf das Feedback an, ob Microsoft es für alle User implementiert.

Intel-Prozessor

Am 2. Oktober stellt Microsooft das neue Surface Pro 7 vor, welches laut einem Bericht von "WinFuture" unter Berufung auf "WindowsArea" einen neuen Intel-Prozessor der 10. Generation bekommen soll. Zudem soll das Gerät dünner sein als bisherige Modelle. Auch werde es optional ein 4G-modem geben. Zudem erhält das Tablet einen USB-C-Anschluss, allerdings unterstützt er kein Thunderbolt-3. Zudem soll am 2. Oktober der Surface Laptop 3 vorgestellt werden, der ebenfalls einen USB-C-Anschluss erhält, ob es in diesem Fall eine Thunderbolt-Unterstützung gibt, ist angeblich noch unklar. (red, 30.8.2019)