Zwischen den Meeren, und zwar zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen, liegt Apulien, der Stiefelabsatz und -sporn Italiens. Auf dem langgezogenen Streifen Land warten 700 abwechslungsreiche Küstenkilometer mit Strandabschnitten, die Fans der Gegend stellenweise an die Karibik erinnern. Doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken in der südostitalienischen Region.

Die Torre Sant'Andrea in der Nähe von Lecce.
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Lecce, das auch das Florenz des Südens genannt wird, wartet mit einer barocken Altstadt auf – doch auch das römische Erbe ist niemals sehr weit weg.

Amphitheater in Lecce.
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Bari, die Hauptstadt Apuliens und gleichzeitig lebendige Studentenstadt an der Adriaküste, erfreut Besucher mit malerischen, engen Gassen und Piazze. Ganz in der Nähe liegt Polignano a Mare, wo die weiß gekalkten Häuser bis dicht an die Klippen gebaut sind.

Meeresblick in Polignano a Mare.
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Unbedingt sehenswert ist auch Gallipoli am südlichen Zipfel Apuliens, deren Altstadt auf einer Felseninsel im Ionischen Meer liegt. Zum Unesco-Weltkulturerbe gehört die Kleinstadt Alberobello dank ihrer berühmten Trulli, der typisch apulischen steinernen Rundhäuser mit den unverwechselbaren kegelförmigen Dächern.

Was mögen Sie an Apulien?

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