Yoga-Lehrerin Tina Nirtl zeigt den ab- und den aufschauenden Hund. Beide sind zentrale Elemente und kommen im Yoga immer wieder vor.
DER STANDARD

Der abschauende Hund tut den Organen gut. Diese werden normalerweise nach unten gedrückt, in dieser Position kehrt sich das um. So werden Lymphfluss, Kreislauf und Stoffwechsel angeregt, Zwerchfell und Beckenboden gekräftigt.

Der aufschauende Hund öffnet und dehnt die Brustmuskulatur und führt zu einer Kräftigung der gesamten Vorderseite. Bei beiden Übungen werden Hände, Handgelenke, Arme und Schultern gekräftigt, und der ganze Körper ist in Spannung. Auch die Wirbelsäule wird flexibler. Für beide Positionen gibt es Alternativen, die weniger anspruchsvoll sind. (Ayham Yossef, Maria von Usslar, Bernadette Redl, 11.9.2019)