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Am 14. September tritt eine EU-Richtlinie in Kraft, die das Onlinebanking sicherer machen soll. Leider macht sie es auch ein bisschen komplizierter: Für die Anmeldung zu einem Onlinebanking-Portal braucht man in Zukunft statt eines einfachen PIN-Codes wie bei einer Überweisung zusätzlich einen TAN-Code oder zum Beispiel den Fingerabdruck. Bei Bankkundinnen und -kunden in Österreich sorgt diese Umstellung für Verwirrung und Ärger. Warum das so ist und worauf zu achten ist, erklärt Bettina Pfluger, Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD.

Den Podcast hören Sie hier. (red, 11.9.2019)

Die Papierlisten mit TAN-Codes gibt es bald nicht mehr, dafür soll das Onlinebanking in Zukunft sicherer werden.
Foto: Getty Images/filadendron