Die Polizei am Tatort.

Foto: Ryan Michalesko/The Dallas Morning News via AP

Houston – Mindestens zwei Menschen sind in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) nach Schüssen im US-Staat Texas gestorben. Wenigstens 14 weitere Personen seien bei einer Feier nahe der Stadt Greenville verletzt worden, wie örtliche Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten.

Bei der Party soll es sich um ein Event an einer Universität gehandelt haben, die von einer Studentenvereinigung veranstaltet wurde. Laut dem Sheriff zeigen sich die Zeugen nicht kooperativ, wie ein Reporter des WFAA-TV Channel 8 auf Twitter berichtet.

Die Behörde sprach von einem mutmaßlichen Täter, der noch nicht gefasst sei. Die genauen Hintergründe blieben zunächst unklar. An der Veranstaltung sollen rund 750 Menschen teilgenommen haben.

Die Universität gab bekannt, sie arbeite mit der Polizei zusammen, um zu klären, ob sich unter den Toten und Verletzten Uni-Angehörige befinden. Die Tat habe sich abseits des Campus ereignet, wurde betont. (APA, red, 27.10.2019)