Weitere 60 Satelliten unterwegs in den Orbit. Dort wird es zunehmend eng.

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Washington – Das US-Raumfahrtunternehmen Space X treibt seinen Plan eines weltallgestützten Internets voran. Zum zweiten Mal startete am Montag eine Rakete mit 60 Minisatelliten ins All, damit sind nun 120 solcher Satelliten platziert. Am Ende sollen bis zu 42.000 Satelliten das weltumspannende Satellitennetzwerk Starlink bilden.

SpaceX

Eine Falcon-9-Trägerrakete hob am Montag mit den 60 neuen Satelliten vom Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab, der Start wurde von Space X live übertragen. Unternehmensgründer Elon Musk will sich mit Starlink seinen Anteil am künftigen Weltall-Internet sichern. Allerdings ist das Geschäftsfeld hart umkämpft. Zudem warnen Wissenschafter immer wieder vor einem "überfüllten" Weltall. (APA, 12.11.2019)