Die Aufteilung der Ressorts zwischen Türkis und Grün steht fest.

Hier finden Sie die Liste aller Regierungsmitglieder:

Bundeskanzler

Sebastian Kurz wird wieder Kanzler und ist auch für den Bereich Medien zuständig.
Foto: APA/HANS PUNZ

Mit 33 Jahren ist Sebastian Kurz – nach kurzem Zwischenspiel als jüngster Altkanzler – zum zweiten Mal jüngster Bundeskanzler Österreichs, und er ist auch der jüngste Regierungschef in der EU. 2019 war für ihn ein schwieriges Jahr, die Lieblingskoalition mit der FPÖ scheiterte am Ibiza-Video, im Parlament wurde er samt Regierung abgesetzt, auch der folgende Wahlkampf lief alles andere als reibungslos. Da gab es religiöse Erweckungserlebnisse, Shredder-Gate und unfreiwillige Spenden-Outings. Dennoch: Bei der Wahl im September fuhr Kurz mit 37,5 Prozent (plus sechs Prozentpunkte) einen fulminanten Wahlsieg ein. Dass eine Koalition mit den Grünen gelingt, kann Kurz durchaus als Erfolg verbuchen. Scheitern darf sie nicht, es wäre das dritte Mal, dass Kurz eine Koalition versenkt. (Michael Völker)


Vizekanzler

Werner Kogler übernimmt das Vizekanzleramt. Er ist für die Agenden Kunst und Kultur, Sport und Beamte zuständig.
Foto: reuters / leonhard foeger

Werner Kogler ist der grüne Held, er hat die Partei zu einem Zeitpunkt übernommen, als sie wirklich am Sand war: aus dem Parlament geflogen und demoralisiert. Der 58-Jährige begriff das auch als Chance, er setzte sich die grüne Brille auf, verzichtete temporär aufs Gehalt und steckte all seine Kraft in den Wiederaufbau der grünen Bewegung. Mit Sarah Wiener an seiner Seite wäre er fast ins EU-Parlament eingezogen, wäre ihm nicht Ibiza und die Neuwahl dazwischengekommen. Kogler neigt zu langatmigen Reden und kurzweiligen Sprüchen, gerne auch in holprigem Englisch: "Keep cool down everybody!" Der Grünen-Chef übernimmt das Vizekanzleramt, dazu den Sport, den öffentlichen Dienst sowie Kunst und Kultur, für Letzteres wird Ulrike Lunacek zuständig sein. (Michael Völker)


Europa

Das EU-Ministerium wird wie das Integrationsministerium direkt beim Kanzleramt angesiedelt.
Foto: APA/Hochmuth

Karoline Edtstadler entwickelt sich zu Sebastian Kurz’ politischem Schweizer Taschenmesser. Der ÖVP-Chef kennt die Juristin schon seit gemeinsamen Tagen in der Parteijugend. 2017 holte er sie als Staatssekretärin in die türkis-blaue Bundesregierung: Im Innenministerium sollte sie auf den blauen Scharfmacher Herbert Kickl aufpassen und dem Law-and-Order-Kurs der Partei ein Gesicht geben. Als Kurz für die EU-Wahl 2019 einen stramm-türkisen Gegenpol zum schwarzen Othmar Karas brauchte, machte die 38-Jährige bereitwillig die zweite Spitzenkandidatin. Nach ein paar Monaten als VP-Delegationsleiterin im Europäischen Parlament hat sich Edtstadler für Kurz nun schon den Europastempel verdient: Sie wird Europaministerin im Kanzleramt. (Sebastian Fellner)

→ Kurz-Porträt: Karoline Edtstadler, Kurz' Richterin fürs Grobe


Staatssekretärin im Vizekanzleramt

Ulrike Lunacek wird Staatssekretärin im Vizekanzleramt. Sie wird dort für Kunst und Kultur zuständig sein.
Foto: APA / Georg Hochmuth

Ulrike Lunacek ist die wohl größte Überraschung im grünen Regierungsteam; schließlich hatte sie als Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl 2017 doch den Rauswurf der Grünen aus dem Parlament mitzuverantworten. Allerdings bringt die 62-Jährige einige Erfahrung in das grüne Team. Seit den 1990er-Jahren engagiert sich Lunacek bei den Grünen. 1996 übernahm sie nach dem schlechten Abschneiden der Ökopartei bei der Nationalratswahl 1995 die Agenden der Bundesgeschäftsführerin. Zehn Jahre fungierte sie ab 1999 als Nationalratsabgeordnete, bevor sie ins Europäische Parlament wechselte, um dort weitere acht Jahre, zuletzt sogar als Vizepräsidentin, zu verbringen. Lunacek gilt als Pragmatikerin, die als Sachpolitikerin über die Parteigrenzen hinweg anerkannt ist. (Oona Kroisleitner)


Arbeit, Jugend und Familie

Christine Aschbacher wird Arbeits- und Familienministerin.
Foto: APA/STVP/FISCHER

Die 36-jährige Unternehmerin Christine Aschbacher ist bislang ein politisch unbeschriebenes Blatt. Sie war eine der Überraschungen im neuen Regierungsteam der ÖVP. Wie Juliane Bogner-Strauß, die in der Koalition mit der FPÖ türkise Familienministerin war, stammt Aschbacher aus der Steiermark. Ihr Ressort wird allerdings einflussreicher als zuvor, wurde es doch um die Agenden für Arbeit aufgewertet. Aschbacher studierte Wirtschaftsberatung an der FH in Wiener Neustadt und war dann jahrelang im Beratungsbusiness tätig. Sie hat allerdings auch schon Ministerien von innen gesehen: Zwischen 2012 und 2015 arbeitete sie in den ÖVP-geführten Ministerien für Wirtschaft und für Finanzen. (Theo Anders)

→ Ministerin für Arbeit, Familie und Jugend: Christine Aschbacher


Inneres

Karl Nehammer übernimmt das Innenministerium.
Foto: heribert corn

Böse Zungen behaupten gern, dass mit Karl Nehammer (ÖVP) ein Stahlhelm in das Innenministerium Einzug hält. Diese Nachrede lässt sich einerseits darauf zurückführen, dass der 47-jährige Wiener als ehemaliger Berufssoldat, der es zum Leutnant brachte, genauso gut das Verteidigungsressort hätte anführen können. Andererseits hat der bisherige türkise Generalsekretär politisch sein Handwerk in der niederösterreichischen ÖVP gelernt, deren eiserner Kadergehorsam als berüchtigt gilt. Nun soll der frühere Kommunalreferent als Minister nicht nur im Asyl- und Migrationsbereich die Grenzen abdichten, sondern nach der unruhigen Ära unter Herbert Kickl (FPÖ) im Palais Modena in der Wiener Herrengasse auch wieder für Ruhe und Ordnung sorgen – personelle Umfärbungen nicht ausgeschlossen. (Nina Weissensteiner)


Integration

Susanne Raab, bisher Sektionsleiterin im Außenministerium, wird Integrationsministerin.
Foto: Armin Muratovic Fotografie / BMEIA

Susanne Raab beschäftigt sich mit dem Thema, das sie als Ministerin im Kanzleramt betreuen soll, schon lange. Die 35-jährige promovierte Juristin, die an der Uni Innsbruck auch einen Abschluss in Psychologie gemacht hat und Uni-Assistentin war, leitete ab 2011 die Integrationskoordination im Innenministerium. 2014 wanderte diese Materie ins Außenministerium – und in beiden Ressorts hatte Raab mit Sebastian Kurz (zuerst als Staatssekretär, dann als Minister) zu tun. 2017 wurde die gebürtige Oberösterreicherin, die mit ihrem Mann in Niederösterreich lebt, mit nur 33 Jahren Österreichs jüngste Sektionschefin und verantwortete den Bereich Integration. Unter ihrer Federführung entstanden das "Burkaverbot", das Islamgesetz und die Initiative "Integration durch Leistung". (Lisa Nimmervoll)

→ Susanne Raab, Integrationsministerin mit stringenter Linie


Infrastruktur, Umwelt und Verkehr

Leonore Gewessler steigt zur Umweltministerin auf.
Foto: andy urban

Bisher saß Leonore Gewessler eigentlich auf der anderen Seite: Als frühere Global-2000-Chefin kritisierte die Steirerin regelmäßig die Klimapolitik des jetzigen Koalitionspartners. Die Spitze der NGO, in der sich die 42-Jährige gegen Freihandelsabkommen und für ein Atomstrom-Aus engagierte, verließ Gewessler im Sommer 2019. Grünen-Chef Werner Kogler holte die Politikwissenschafterin damals als Nummer zwei in die Partei. Nach der Angelobung wird der Neo-Politikerin das größte Grünen-Ressort zufallen: Gewessler übernimmt die Bereiche Klima, Umwelt, Verkehr, Energie und Innovation. Im Bereich der Klimaschutzagenden bringt sie durchaus Erfahrung mit: Vor ihrer Tätigkeit bei Global 2000 war Gewessler langjährige Chefin der Brüsseler Ökostiftung Green Climate Foundation. (Nora Laufer)

→ Kopf des Tages: Von der Klimaaktivistin zur Ministerin: Gewessler hat sich die Latte hochgelegt


Staatssekretär Infrastruktur

Magnus Brunner war bisher Mitglied des Bundesrats und dort seit 2018 Vizepräsident.
Foto: Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS

Der 47-jährige Vorarlberger Magnus Brunner wird ÖVP-Aufpasser im grünen Umweltministerium. Brunner hat langjährige Erfahrung im Energiesektor, wo er seit 2007 als Vorstand der Abwicklungsstelle für Ökostrom fungiert. Politisch fiel der Jurist bisher wenig auf, auch wenn er seit 1999 im Geschäft ist. Seine Laufbahn hat er als Büroleiter des ehemaligen Vorarlberger Landeshauptmanns Herbert Sausgruber (ÖVP) begonnen. Über den Wirtschaftsbund, wo er von 2002 bis 2005 politischer Direktor war, kam er 2009 in den Bundesrat. Dort blieb er mehr als zehn Jahre und stieg bis zum Vizepräsidenten auf. Vorarlbergs Grünen-Chef Johannes Rauch attestiert Brunner, ein sachorientierter Politiker zu sein, der unaufgeregt seinen Job mache. (ars)

→ Vorarlberger Magnus Brunner wird Staatssekretär für Infrastruktur


Finanzen

Gernot Blümel wird Finanzminister.
Foto: regine hendrich

Als Finanzexperte ist Gernot Blümel vorerst noch nicht in Erscheinung getreten. Die Betrauung mit dem wohl wichtigsten Ressort in der Regierung dürfte viel eher auf seine gute Beziehung zum Bundeskanzler zurückzuführen sein. Blümel gilt als enger Vertrauter von Sebastian Kurz und diesem gegenüber gänzlich loyal. Wie Kurz kommt auch Blümel aus der Jungen VP. Als Regierungskoordinator von Türkis-Blau wie auch als Landeschef der ÖVP Wien konnte der 38-Jährige seine Managementfähigkeiten beweisen. Letzteres Amt übt der studierte Philosoph seit 2015 aus. Davor fungierte Blümel zwei Jahre lang als Generalsekretär der ÖVP. Das Jahr 2020 wird für den gebürtigen Wiener nicht stressfrei: Neben seinem Job als Finanzminister soll er die ÖVP auch als Spitzenkandidat in die Wien-Wahl führen. (Oona Kroisleitner)


Äußeres

Alexander Schallenberg bleibt Außenminister.
Foto: apa / afp / kisbenck

Am Minoritenplatz, dem Sitz des Außenministeriums, ist Alexander Schallenberg (ÖVP) ein Dauerbewohner. Und er ist der Einzige im Regierungsteam, der sein Büro nicht erst beziehen muss: Er arbeitet schon seit Juni 2019 als Außenminister, zunächst interimistisch, nun aber regulär. Der 50-jährige Jurist (vier Kinder, geschieden) entstammt einer alten Adelsfamilie, studierte Rechtswissenschaften in Wien, Paris und Brügge und kam 1997 ins Außenamt. 2006 bis 2013 war er Pressesprecher der Minister Ursula Plassnik und Michael Spindelegger, danach leitete er die Stabsstelle für strategische außenpolitische Planung für den neuen Außenminister Sebastian Kurz (alle ÖVP). Dieser wird zum zweiten Mal Kanzler, während Schallenberg ein weiteres Mal als Außenminister angelobt wird. (Gianluca Wallisch)

→ Berufsdiplomat Alexander Schallenberg bleibt Außenminister


Landesverteidigung

Die Niederösterreicherin Klaudia Tanner (re.) wird Verteidigungsministerin. Das dürfte auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (li.) freuen.
Foto: NÖ Bauernbund/Erich Marschik

Für die 49-jährige Direktorin des mitgliederstarken Niederösterreichischen Bauernbunds ist das Ministerbüro in der Wiener Rossauer Kaserne der Wunscharbeitsplatz. Klaudia Tanner wird die erste Frau in der politischen Verantwortung für das Bundesheer sein – und man kann erwarten, dass sie auf den Tisch hauen wird, wenn es um dessen Interessen geht. Das hat sie im Bereich der Landwirtschaftspolitik bewiesen, in dem sie in den 1990er-Jahren ihre ersten politischen Erfahrungen gesammelt hat, als sie unter Hans Penz als Juristin im Bauernbund angefangen hat. Die nächsten Stationen waren im Kabinett von Innenminister Ernst Strasser und als Lobbyistin für Kapsch, ehe sie 2011 Nachfolgerin von Penz wurde. Sie ist verheiratet und hat eine halbwüchsige Tochter. (Conrad Seidl)

→ Verteidigungsministerin: Klaudia Tanner, in Bauerndiskussionen gestählte Managerin


Soziales und Gesundheit

Rudolf Anschober gilt als grüner Fixstarter für das Sozialministerium.
Foto: apa / georg hochmuth

Nach 17 aufreibenden Monaten unter seiner Vorvorgängerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) soll nun das Sozial- und Gesundheitsministerium am Wiener Stubenring unter die Leitung von Rudi Anschober kommen. Allerdings findet der Grüne dort keinerlei Arbeitsagenden mehr vor, denn über diese und damit die Dotierung des Arbeitsmarktservice wacht künftig seine türkise Regierungskollegin Christine Aschbacher. Zwar hat der 59-jährige Oberösterreicher in seiner Heimat als Landesrat mit der dort ebenfalls dominanten Volkspartei reichlich Erfahrung sammeln können, wegen der Zersplitterung seines Ressorts gelten Reibereien aber als vorprogrammiert. Denn hinter prekären Sozialfällen stecken eben oft Langzeitarbeitslose – und unter denen werden in der Kanzlerpartei nicht wenige "Durchschummler" vermutet. (Nina Weissensteiner)

→ Sozialminister Rudi Anschober: Grüner Veteran muss Türkis Paroli bieten


Landwirtschaft und Tourismus

Elisabeth Köstinger wird dem um die Umweltagenden abgespeckten Landwirtschaftsministerium vorstehen.
Foto: matthias cremer

Die Kärntner Bauerntochter Elisabeth "Elli" Köstinger hat sich schon als Teenager in der Landjugend engagiert, wurde dann Funktionärin der Jungbauern und deren erste Bundesobfrau. Gefördert von der Bauernbund-EU-Abgeordneten Agnes Schierhuber begann sich Köstinger in der Europapolitik zu engagieren und konnte nach einer erfolgreichen Vorzugsstimmenkampagne 2009 deren Mandat im Europaparlament übernehmen. In der ÖVP stand die heute 41-Jährige für die ökosoziale Politik. Schon früh entstand eine Achse zu Sebastian Kurz, der sie nach der Übernahme der Parteiobmannschaft 2017 zur Generalsekretärin machte. Es folgten die Wahl zur Nationalratspräsidentin und der Wechsel ins Nachhaltigkeitsministerium. Sie ist unverheiratet und hat einen kleinen Sohn. (Conrad Seidl)


Bildung, Wissenschaft und Forschung

Heinz Faßmann konnte offenbar noch überredet werden, als Bildungsminister zurückzukehren.
Foto: apa / fohringer

Fachexpertise statt Parteipolitik: Heinz Faßmann (64) hatte in der türkis-blauen Regierung insofern eine Sonderstellung, als er den Wissenschafter in sich nie verbergen konnte und wollte. So bekundete der parteifreie Bildungsminister im STANDARD-Interview angesichts breiter Kritik an Ziffernnoten schon in der zweiten Klasse Volksschule freimütig: "Nicht hinter jeder politischen Entscheidung gibt es auch eine wissenschaftliche Fundierung." Damit fiel er für Message-Control-Aufträge aus, erhielt aber Respekt der anderen Parteien. Der gebürtige Deutsche setzt auf Evolution statt Revolution und Pragmatismus statt Ideologie. Sebastian Kurz vertraut dem Migrationsexperten und Professor für Geografie, der bis 2017 Vizerektor der Uni Wien war, seit seiner Zeit als Integrationsstaatssekretär. (Lisa Nimmervoll)


Justiz

Alma Zadić leitet das Justizministerium.
Foto: apa / hans punz

Die Nominierung von Alma Zadić als Justizministerin hat hohe Symbolkraft: Sie ist die erste Ministerin, die als Kind nach Österreich flüchten musste – und die jüngste Chefin, die das Justizressort je hatte. Aber auch abseits dieser identitätspolitischen Maßstäbe ist die geplante Bestellung von Zadic spannend. Die 35-Jährige war im Parlament gerade auf dem Weg, bei der Liste Jetzt zur Aufdeckerin von Justizskandalen zu werden. Jetzt geht sie als Grüne mit einem kritischen Blick in das Palais Trautson, in dem das Justizministerium residiert. Erfahrung sammelte sie als Anwältin für eine große internationale Kanzlei, wo sie große Konzerne vertrat. (Fabian Schmid)

→ Alma Zadić soll Justizministerin werden


Wirtschaft

Margarete Schramböck feiert ein Comeback als Wirtschaftsministerin.
Foto: apa / pfarrhofer

Sie kann fortsetzen, wo sie aufgehört hat: Die 48-jährige Margarete Schramböck nahm sich schon unter Türkis-Blau vor, Österreich einen Modernisierungsschub zu verpassen. Wobei von ihren Vorstellungen beim Standortentwicklungsgesetz (mit automatischer Genehmigung von Großprojekten durch Fristablauf) nicht viel übrig blieb. Das Feld, das die Betriebswirtin beackert, reicht von der Lehre über das Gewerberecht bis zum elektronischen Amtsweg. Schramböck kommt schließlich aus der Technologiebranche, ist tief vernetzt in der Telekomausrüster-Industrie und war vor ihrem Politdebüt A1-Chefin. Wobei Theorie und Praxis bei der Digitalisierung nicht immer zusammengehen. Das unter ihrer Ägide gestartete digitale Amt hat einen reichlich holprigen Start hingelegt. (Regina Bruckner)

(red, 2.1.2020)