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Proteste gegen rechte Vortragende an Universitäten und die #MeToo-Bewegung haben auch in Österreich die Debatte über Political Correctness wiederbelebt. Während die einen fordern, dass niemand durch die Worte, Gesten und Taten eines anderen verletzt werden soll, sehen andere in dieser "politischen Korrektheit" einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Vom respektvollen Umgang miteinander, den Ängsten weißer Männer und dem Problem der Vorverurteilungen berichtet Maria von Usslar. Sie ist Videoredakteurin beim STANDARD und hat sich die Thematik genauer angesehen. Eine ausführliche Betrachtung der Political Correctness lesen Sie in der Wochenendausgabe des STANDARD. Den Podcast dazu hören Sie hier. (red, 17.1.2020)

Donald Trump wettert nur zu gern gegen politische Korrektheit und führt hier die Meinungsfreiheit ins Feld. Zumindest so lange, bis er sich selbst ungerecht behandelt fühlt.
Foto: AP Photo/Jeffrey Phelps