Jedes Jahr überprüft die Nop-Profit-Organisation Ethical Traveler die Richtlinien und Praktiken von fast 200 Nationen in den Entwicklungsländern. Es werden zehn ausgewählt, die sich im Hinblick auf die Förderung der Menschenrechte, den Umweltschutz und die Unterstützung der öffentlichen Wohlfahrt am meisten verbessert haben – und die es gleichzeitig schaffen, eine Tourismuswirtschaft aufzubauen, die allen im jeweiligen Land zugutekommt.

Armenien

Armenien ist ein Neuling in der Liste der ethischen Ziele, vor allem dank seiner vielversprechenden neuen Regierung und seines Engagements für grüne Energie. Nach der friedlichen Samtenen Revolution im Jahr 2018 errang der amtierende armenische Ministerpräsident Nikol Pashinyan, der die Proteste anführte, den Sieg bei den Parlamentswahlen. Mit der Mehrheit im Parlament sollte es nun gelingen, seine ehrgeizigen Programme zur Bekämpfung der Korruption und zur Reform der Wirtschaft umzusetzen. Im Juni 2019 stellte Pashinyan seinen Plan zur Schaffung eines einheitlichen Antikorruptionsgerichts vor.

Armenien hat zugesagt, bis 2025 30 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Ziel ist der Ausbau und die Diversifizierung der Stromerzeugung sowie die Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Im November 2019 wurde das größte kommerzielle Solarkraftwerk des Landes eingeweiht, weitere Solarkraftprojekte sind auf dem Weg. Darüber hinaus wurde dem armenischen Parlament ein Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem Tierquälerei unter Strafe gestellt werden sollen.

Aufholbedarf hat Armenien jedoch immer noch bei der Gleichstellung der Geschlechter: Frauen haben immer noch Nachteile. Berichten zufolge wurden im ersten Halbjahr 2019 mindestens zehn Frauen von Familienmitgliedern oder Partnern getötet. Dennoch hat Armenien einige Fortschritte bei der Verabschiedung gesetzgeberischer und politischer Reformen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen gemacht.

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Kapverdische Inseln

Die Kapverden kehren nach zweijähriger Abwesenheit in die Liste der ethischen Ziele zurück. Der Grund: Es gab sichtbare Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter, LGBT-Rechten, Umweltfragen und der Pressefreiheit. Im März traten die Kapverden der Equal Rights Coalition bei, einer zwischenstaatlichen Gruppe
zum Schutz von LGBT-Rechten. Im Oktober verabschiedete die Nationalversammlung eine Resolution zur Unterstützung der Gleichstellung der Geschlechter und ermächtigte die Einsetzung einer Kommission zur Förderung der Geschlechtergleichstellung. Darüber hinaus verbesserten die Kapverden ihren Platz im Ranking für Pressefreiheit von Reportern ohne Grenzen. Hier verbesserte man sich gegenüber 2018 um vier Positionen.

Im November wurde der internationale Melina-Mercouri-Preis für den Schutz und die Bewirtschaftung von Kulturlandschaften 2019 von der Unesco für seinen herausragenden Beitrag zur Bewirtschaftung und nachhaltigen Entwicklung des Cova-Paul-Ribeira-da-Torre- Naturparks an das Instituto do Património Cultural auf den Kapverden verliehen. International SOS, das weltweit größte Unternehmen für medizinische Sicherheit und Reisesicherheit, hat die Kapverden mit dem höchsten Ranking für Reisesicherheit ausgezeichnet – als einziges Land in Afrika. Darüber hinaus sind die Kapverden auf dem besten Weg, die Malaria bis 2020 erfolgreich auszumerzen.

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Costa Rica

Costa Rica hat es auch in diesem Jahr wieder auf der Liste geschafft. Fortschritte bei den LGBT-Rechten, beim Umweltschutz und staatlichen Sozialleistungen. Im Oktober verlieh das Marine Conservation Institute dem Parque Nacional Isla del Coco den Blue Park Award. Eine Auszeichnung dafür, dass das Land die höchsten Standards für den Schutz von Meereslebewesen erfüllt. Im Dezember schloss das Umweltministerium von Costa Rica eine Ananasfarm, die das nationale Feuchtgebiet Térraba-Sierpe mit seinen Agrarabwässern bedrohte und zudem vier archäologische Stätten gefährdete.

Laut einem Bericht des Gesundheitsministeriums hofft Costa Rica, die Malaria bis 2022 landesweit zu beseitigen. Das Unfallkrankenhaus in San José ist mittlerweile über Telemedizin mit drei ländlichen Gesundheitszentren in Costa Rica verbunden. Im vergangenen Jahr startete das Land eine neue Kampagne zur Sensibilisierung und Identifizierung von Personen, die einem Selbstmordrisiko ausgesetzt sind.

Darüber hinaus heißt Costa Rica weiterhin viele nicaraguanische, venezolanische und andere Flüchtlinge willkommen – und das trotz Protesten im Land.

Es gibt nach wie vor Berichte über illegales "Finning" von Haien: Dabei wird Haien die Rückenflosse abgeschnitten, die mancherorts als Delikatesse gilt. Während die Umweltkommission des Kongresses im Dezember 2019 einen Gesetzesentwurf unterzeichnet hat, der Haien den Status von Wildtieren zurückgibt, bestehen einige Umweltschützer und Tierschützer nachdrücklich darauf, dass das Problem weiterhin besteht. Darüber hinaus hat ein neues Gesetz zur Wiederaufnahme des Garnelenfangs bei der Regierung Unterstützung gefunden. Ethical Traveller nimmt nehmen Costa Rica daher mit "gemischten Gefühlen" auf die Gewinnerliste von 2020 auf, wie es vonseiten der NPO heißt.

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Dominica

Dominica hat seit einigen Jahren den höchsten Rang für Bürger- und politische Rechte von Freedom House erhalten und ist damit eine der am besten bewerteten karibischen Inseln. Obwohl Dominica während des Hurrikans Maria stark gelitten hat, arbeitet man jetzt daran, die erste "klimaresiliente" Nation der Welt zu werden. Das Verbot von Einwegbehältern ist ein Schritt in diese Richtung; ein größerer ist die Förderung und Ausweitung des Ökotourismus.

Verglichen mit anderen Inseln in der Region bleibt Dominicas Umwelt vielfach unberührt – mit klarem blauem Wasser und üppigen Gebirgszügen. Mit einem tiefen Sinn für den Wert seiner einzigartigen Identität bemüht sich das Land, lokale Gemeinschaften und Lebensräume zu schützen, indem es ein Ethos des verantwortungsvollen Tourismus einführt. Es gibt fast keine internationalen Hotelketten auf der Insel, und die einheimische Bevölkerung von Dominica ist aktiv am Tourismus beteiligt.

Leider hat Dominica immer noch undurchsichtige "Anti-Sodomie"-Gesetze. Obwohl sie nicht mehr exekutiert werden, ist ihre Existenz problematisch. Nachdem in Trinidad und Tobago ein ähnliches Gesetz aufgehoben wurde, strengte ein schwuler Mann 2019 ein Gerichtsverfahren an mit der Hoffnung, dass man dem Beispiel dieser Länder folgen wird.

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Jamaika

Jamaika ist ein Neuling auf unserer Liste: Obwohl es immer noch ein weitverbreitetes Problem mit Gewaltverbrechen gibt, werden seine Fortschritte auf wirtschaftlichem und ökologischem Gebiet hoffentlich in den kommenden Jahren zu mehr sozialem Wohlstand führen, hofft man bei Ethical Traveler. Die Arbeitslosigkeit ist die niedrigste in der Geschichte, es wurden deutliche Fortschritte beim Schuldenabbau erzielt, und die Inflation ist auf einem Rekordtief.

Am 1. Jänner 2019 trat ein Verbot von Einweg-Plastiksackerln und -strohhalmen sowie von -styroporverpackungen in Kraft. Im Oktober ging ein neuer Solarpark ans Netz, in dem bis 2021 voraussichtlich fünf Gigawatt Ökostrom erzeugt werden. Darüber hinaus soll die Regierung bis 2030 zu 50 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden, nachdem zuvor 30 Prozent angestrebt worden waren. Im März kündigte Jamaika an, 20 Millionen US-Dollar (rund 18 Mio. Euro) auszugeben, um seine Gewässer vor illegalem Fischfang zu schützen und ein nachhaltiges Fischereimanagement zu fördern.

Während Homosexualität immer noch illegal ist und die Gewalt gegen die LGBT-Gemeinschaft anhält, machen das Jamaika-Forum für Lesben, "Allsexuelle" und Homosexuelle (J-Flag) und andere Aktivistengruppen bescheidene Fortschritte in Richtung Toleranz – eine für September 2019 geplante Pride-Veranstaltung in Montego Bay musste aus Sicherheitsgründen allerdings abgesagt werden. Ebenso gibt es Hinweise auf zunehmende genderspezifische Gewalt. Bei der Ethical Traveler ist man sich dessen bewusst und hofft durch die Aufnahme in diese Liste auf ein Umdenken im Land.

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Mongolei

Die Mongolei kann sich bereits das fünfte Jahr in Folge in der Liste behaupten. Ethical Traveler begründet das damit, dass das Land seine Probleme in Bezug auf Umweltverschmutzung, Bergbau, Migration und wirtschaftliche Entwicklung kontinuierlich angeht. Nach Angaben des nationalen Statistikamts hat sich die Luftqualität in der Hauptstadt Ulan Bator deutlich verbessert, was vor allem auf ein staatliches Verbot der Verwendung von Kohle zurückzuführen ist. Darüber hinaus hat die Stadtregierung ab Jänner 2020 ein dreijähriges Verbot der Gewinnung von fruchtbarer Schwarzerde angekündigt.

Die Internationale Organisation für Migration hat ein vierjähriges Projekt gestartet, um der mongolischen Regierung zu helfen, die Bedingungen für Migranten zu verbessern und Wachstum, wirtschaftliche Chancen und sozialen Schutz für bedürftige Gruppen zu fördern – Bestrebungen, die auch in der nationalen Nachhaltigkeitsvision 2030 festgeschrieben wurden. Die Regierung möchte zudem Nomaden darüber aufklären, wie sie von den jüngsten technologischen Entwicklungen profitieren können.

Schwule und Transgender-Personen sind weiterhin Opfer von Belästigung und Gewalt, auch wenn einige Fortschritte erzielt wurden. So wurden immerhin Richtlinien für die Polizei erlassen, in denen verfügt wurde, wie man mit Transgender-Personen umgeht, unabhängig davon, welches Geschlecht im Pass eingetragen ist.

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Palau

Die winzige Pazifiknation Palau, eine Gruppe von Inseln mit einer Gesamtbevölkerung von nur rund 20.000 Einwohnern, steht zum vierten Mal in Folge auf der Liste der ethischen Reiseziele. So wurde ein neues Gesetz zum Schutz von maritimen Gebieten erlassen, das die lokale Fischerei dazu anhält, nicht mehr in der Nähe gefährdeter Riffe ihre Netze auszuwerfen.

Im Jänner 2020 wird Palau 80 Prozent seiner Meeresgewässer für den Fischfang sperren und ein immenses Meeresschutzgebiet schaffen, das doppelt so groß ist wie Mexiko. Das Palau National Marine Sanctuary wird das sechstgrößte vollständig geschützte Meeresgebiet der Welt sein und mehr als 1.300 Fisch- und 700 Korallenarten beherbergen. Des Weiteren wurde das Ngeruangel Marine Reserve als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Darüber hinaus erklärte die Europäische Union im Oktober, die Palauer Behörden hätten sich verpflichtet, Reformen durchzuführen, damit das Land von der Liste der Steueroasen gestrichen werden kann.

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Gambia

Gambia, oder die "lächelnde Küste", bleibt auf der Liste, da es nach der 20-jährigen Diktatur von Yahya Jammeh weiterhin auf dem Weg zur Demokratie ist. Im November 2019 veröffentlichte die Nation ihren ersten Entwurf einer neuen Verfassung, die in ihrer Präambel besagt, dass "Gambia ein demokratischer Mehrparteienstaat ist, der auf Rechtsstaatlichkeit beruht".

Obwohl Gambia ein mehrheitlich muslimisches Land ist, behaupten die Gesetzgeber, dass sich "kein Glaube" von der neuen Verfassung bedroht fühlen müsse. Das Land erlebt einen unter Jammeh unvorstellbaren Boom der Medien- und Pressefreiheit. Darüber hinaus leitete Gambia die Anklage gegen den Völkermord an den Rohingya in Myanmar ein, indem es den Fall beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen einreichte.

Im Umweltbereich setzt die Regierung Gambias die Fischereivorschriften durch und hat Personen wegen Verstößen festgenommen. Das Land sucht aktiv nach Partnern, die beim Aufbau von Programmen für erneuerbare Energien helfen. Die Wirtschaft soll in Zukunft auf nachhaltigen, natürlichen Ressourcen basieren. Gambia tut auch viel, um sich als attraktives Tourismusziel zu profilieren, indem es die Annehmlichkeiten für Besucher verbessert und gleichzeitig die Vorteile des Ökotourismus beibehält.

Während Gambia noch viele Herausforderungen zu bewältigen hat, gibt es zum Beispiel Bedenken, dass der neue Präsident seine Amtszeit überschreiten will. Auch im Bereich der Rechte von LGBT-Personen, geschlechtsspezifischer Gewalt und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung liegt einiges im Argen. Dennoch ermutigt die NPO Reisende, diese junge Demokratie zu unterstützen.

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Trinidad und Tobago

Nach einem Gerichtsurteil hat Trinidad und Tobago sein langjähriges "Anti-Sodomie-Gesetz" aufgehoben, das sexuelle Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern unter Strafe stellt. Während der Kampf um die volle Gleichstellung in Trinidad und Tobago noch lange nicht zu Ende ist, möchte Ethical Traveller Trinidad und Tobago ermutigen, den Schutz vor LGBT-Diskriminierung durch Aufnahme in die diesjährige Liste weiter zu stärken. Die Bedeutung dieses Fortschritts geht über Trinidad und Tobago hinaus und schafft einen Präzedenzfall für die Beseitigung ähnlicher Gesetze in anderen Ländern der Karibik (siehe Dominica).

Ethical Traveler dazu: "Wir sind uns sehr bewusst, dass es jedes Jahr Entwicklungsländer auf unserer Liste gibt, die immer noch Anti-LGBT-Gesetze haben – auch wenn sie nicht durchgesetzt werden." Fortschritte bei der Beseitigung dieser diskriminierenden Gesetze seien nur sehr langsam oder gar nicht zu verzeichnen. Einige Länder wie Polen entwickelten sogar neue homophobe Strategien. "Aus diesem Grund ist es so wichtig, Ländern, die positive Schritte unternehmen, Beifall zu zollen, auch wenn sie dies erst tun, nachdem sie durch Gerichtsbeschluss dazu gezwungen wurden."

Trinidad und Tobago hat in Sachen Umweltschutz noch einen weiten Weg vor sich. Zusammen mit anderen karibischen Inseln ist es eines der Länder, das die meisten Plastikabfälle pro Kopf produziert. Jüngste Entwicklungen scheinen jedoch darauf hinzudeuten, dass sich dies ändert. Der Inselstaat ist der Kampagne für saubere Meere beigetreten, hat sein erstes Recyclingprogramm gestartet und konzentriert sich auf die Abfallbewirtschaftung.

Wenn man die Inseln besucht, sollte man daher tunlichst umweltfreundliche Optionen für Unterkunft und Verpflegung zu wählen, um das Abfallprobleme nicht zu verschärfen. Reisende sollten den nachhaltigen Tourismus fördern und die Natur und die Umwelt des Landes respektieren, rät die NPO. Insbesondere die Insel Tobago gilt heute als Top-Öko-Reiseziel, was vor allem auf das Main Ridge Forest Reserve zurückzuführen ist: das älteste gesetzlich geschützte Waldreservat in der westlichen Hemisphäre.

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Uruguay

Uruguay ist ein fester Bestandteil der Liste ethischer Reiseziele, was zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass es in vielen der Kernindizes, die Ethical Travler für den Vergleich von Entwicklungsländern heranzieht, weiterhin einen hohen Rang einnimmt. Uruguay liegt zum einen im "Freedom in the World"-Ranking mit 98 von 100 Punkten weit vorn. Zudem ist Uruguay in Bezug auf verschiedene Wohlstandsindizes wie den Human Development Index (0,80 von 1,0), den Human Opportunity Index und den Economic Freedom Index (40. freiestes Land) unter den ersten in seiner Region positioniert.

Die institutionelle Stabilität und die geringe Korruption spiegeln sich in dem hohen Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung wider. Im Jahr 2019 aktualisierte Uruguay sein Gesetz und seinen Aktionsplan zur Bekämpfung des Menschenhandels und bildete ein neues nationales Komitee, um das Problem anzugehen.

Im Juni 2019 hat Uruguay als erstes Land das Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation gegen Gewalt und Belästigung ratifiziert, eine bahnbrechende Entwicklung, die Gesetze und Praktiken zur sexuellen Belästigung weltweit ändern könnte. In der Vergangenheit wurde Abtreibung legalisiert, gleichgeschlechtliche Ehen sind mittlerweile erlaubt, und Uruguay war ein Pionier bei der Legalisierung von Marihuana.

Obwohl Uruguay zu den Top-Performern auf der Liste gehört, müssen noch viele Verbesserungen vorgenommen werden, wie die NPO festhält. Beispielsweise ist geschlechtsspezifische Gewalt mit fast 30 Femiziden im Jahr 2019 nach wie vor ein ernstes Problem. Es gibt noch kein umfassendes Gesetz gegen geschlechtsspezifische Gewalt. (max, 29.1.2020)

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