AMD verdient wegen nachlassender Nachfrage von Konsolen-Herstellern weniger.

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Der US-Chiphersteller AMD bekommt eine nachlassende Nachfrage von Konsolen-Anbietern zu spüren. Im laufenden ersten Quartal rechnet der Konzern mit einem Umsatz von etwa 1,8 Milliarden Dollar (1,63 Mrd. Euro), plus/minus 50 Millionen Dollar. Analysten hatten bisher im Schnitt 1,86 Milliarden Dollar erwartet.

Stärkerer Fokus auf Grafikkarten

Das Unternehmen versucht derzeit stärker auch im Grafikkarten-Segment mitzumischen. Wie vor kurzem erklärt wurde, will man hier die Vorherrschaft von Nvidia brechen. In Kürze will man diesbezüglich neue Hardware vorstellen, die sich vor allem an Gamer richtet. (Reuters/APA/red, 29.1.2020)