Ein Kobe-Steak auf dem Grill.

Foto: Reuters/JORGE SILVA

Für Fleischliebhaber gehört das Steak zur Königsklasse. Gut durchzogenes und marmoriertes Fleisch vom Rind wird scharf angebraten und je nach Geschmacksvorliebe entweder blutig, zart rosa oder ausschließlich ganz durch genossen.

Welcher Teil vom Rind dann genau in die Pfanne kommt, das kommt zum einen auf den Geschmack an und zum anderen auf die Zahlungsbereitschaft. Denn für ein Wagyu-Rind (Kobe-Rind) zum Beispiel wird je nach Teilstück und Cut zwischen 60 und 600 Euro pro Kilo verlangt und gezahlt. Also ein Essen nur für sehr besondere Anlässe. Aber es gibt auch kostengünstigere Fleischstücke vom heimischen Rind.

Selbst zubereiten oder ein gutes Steakhaus?

Wer das Steak selbst zubereiten möchte, muss daher so einiges beachten, um nicht einfach nur Geld zu verbrennen. Die richtige Pfanne, das richtige Stück Fleisch, die richtige Temperatur bei der Zubereitung und natürlich die richtige Bratdauer. User "Twain-Fan" hat das ultimative Rezept:

Und wem das alles zu viele mögliche Parameter auf dem Weg zum Scheitern sind und keine trockene oder labbrige Schuhsohle auf dem Teller haben will, der vertraut auf ein richtig gutes Steakhaus. Immer mehr Lokale bieten für Steakliebhaber hochwertiges Rindfleisch perfekt zubereitet. Das "El Gaucho" zum Beispiel serviert Dry Aged Beef aus der Steiermark und Steaks von argentinischen Black-Angus-Rindern aus nachhaltiger Zucht. Und das "Beef & Glory" bietet Steaks sowohl von Rindern aus Österreich als auch aus den USA, Japan oder Australien an.

Wo gibt es das beste Steak?

Und was sind Sie bereit, dafür zu bezahlen? Machen Sie auch manchmal Steaks zu Hause, oder tut es Ihnen leid um das gute Fleisch? (wohl, 21.2.2020)