Auf einen Österreicher kommen mittlerweile zwei SIM-Karten.

Foto: Getty

Auf einen Österreicher kommen inzwischen zwei SIM-Karten, wobei gut ein Viertel davon in Maschinen steckt, damit diese auch kommunizieren können – zum Beispiel bei einem Wartungsbedarf. Diese Machine-to-Machine-Kommunikation sei der "Treiber der Mobilfunkpenetration", so RTR-Chef Klaus Steinmaurer am Donnerstag in einer Aussendung.

Rasante Zunahme erwartet

Laut der Telekomregulierungsbehörde RTR kommt der nächste Schub durch die neueste Mobilfunkgeneration 5G. "Mit 5G kommt der nächste Innovationsschub für den Mobilfunk mit Schwerpunkt auf noch höheren Datenraten, hochverfügbaren Echtzeitanwendungen und einer Unterstützung für eine enorm hohe Zahl von IoT-Endgeräten. Auch wenn vieles heute noch nicht abschätzbar ist, ist eines evident – der Bedarf an M2M-SIM-Karten wird rasant in die Höhe schnellen", erwartet Steinmaurer. (APA, 27.02.2020)