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Die Coronavirus-Krise bringt Gesundheitssysteme weltweit an ihre Grenzen. Die enorme Auslastung führt auch zu einem Mangel an Schutzmaterial für Sanitäts- und Spitalspersonal. Erschwerend kommt hinzu, dass die Produktion dieser Güter in den Jahren zuvor vielfach ins Ausland verlagert wurde. Während Österreich nun mit einer 130-Tonnen-Lieferung aus China den vorläufigen Bedarf an Schutzmaterial abdecken will, kommt es zwischen anderen Ländern zum Streit um die dringend benötigten Hilfsmittel. Wie dieser Konflikt die internationale Gemeinschaft auf die Probe stellt und ob der flächendeckende Einsatz von Schutzmasken sinnvoll wäre, erklären Gerald Schubert, Gianluca Wallisch und Manuel Escher vom STANDARD. Den Podcast hören Sie hier. (zw, 23.3.2020)

Schutzmasken werden vorwiegend für Sanitäts- und Spitalspersonal benötigt.
Foto: APA/JAKOB GRUBER