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LeBron James macht sich locker.

Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/Katelyn Mul

Los Angeles – Nach ein paar Wochen Erfahrung mit der Corona-Krise hat sich die Meinung von Basketball-Star LeBron James über Geisterspiele in der NBA inzwischen geändert. Unmittelbar vor der Saisonunterbrechung vor knapp einem Monat hatte er ein solches Szenario noch für sich ausgeschlossen, nun lehnt er es nicht mehr ab.

"Wenn es einen einzelnen, isolierten Ort gibt, ob in Las Vegas oder sonst wo, der uns aufnehmen kann und die beste Chance gibt, sicher zu sein – nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits – dann werden diese Gespräche geführt", sagte der Profi der Los Angeles Lakers nun. Die Sicherheit stehe aber immer zuoberst.

Frühestens im Mai will die NBA über das weitere Vorgehen entscheiden. (APA, 9.4.2020)