DER STANDARD

Egal ob im Baumarkt, im Billa oder in der Bim: Masken haben Einzug in unseren Alltag gehalten. Auch abseits von Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, wo das Tragen bereits verpflichtend ist, sieht man immer häufiger Passantinnen und Passanten mit Mund-Nasen-Schutz.

Wenn die Hälfte des Gesichts verdeckt ist, sieht das Gegenüber jetzt nur mehr einen Teil der Mimik. Was das für die Kommunikation bedeutet und wie man aktiv Missverständnisse mit Maske vorbeugen kann, erklärt Körpersprachen-Experte Stefan Verra. (Andreas Müller, 15.4.2020)