Die Zeit des Lockdowns ist vorbei. Die Restaurants, Bars und Geschäfte haben wieder geöffnet, und das "gewohnte" Leben geht langsam, aber sicher wieder los. Auch einige Wohngemeinschaften entdecken die Außenwelt wieder, nachdem sich viele in Selbstquarantäne begeben haben, um die gemeinsamen vier (oder hoffentlich mehr) Wände nicht in ein großes Krankenzimmer zu verwandeln.

Pizza essen innerhalb der WG ist schön und gut, aber was tun mit externem Besuch?
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Doch natürlich besteht die Gefahr einer WG-weiten Ansteckung weiterhin. Nur weil der Lockdown vorbei ist, heißt das nicht, dass wieder fröhlich Partys mit drei Menschen pro Quadratmeter gefeiert werden sollten. Denn: Steckt sich in einer WG einer mit dem Virus an, ist es sehr schwer, die anderen Mitbewohner von ihm fernzuhalten.

Was tun mit Besuchern?

In einer befreundeten Sechser-Wohngemeinschaft ist es beispielsweise genau geregelt, was mit externen Besuchern passiert, an welche Hygienevorschriften sie sich zu halten haben und was die WG-Bewohner sicherstellen müssen, sobald sie fremde Wohnungen betreten und danach wieder in das Hauptquartier zurückkommen. In einer anderen Dreier-WG wird man liebevoll mit einem "Hände waschen!" bei Eintritt begrüßt.

Wie haben Sie also den Alltag Post-Lockdown geregelt? Gilt in Ihrer WG "Schuhe aus, Jacke aufhängen, Hände desinfizieren"? Darf Besuch schon wieder vorbeikommen? (poll, 4.6.2020)