Die Fed fährt weiterhin mit ihrer Nullzinspolitik.

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Washington – In der von der Corona-Pandemie ausgelösten tiefen Rezession in den USA hält die Notenbank Fed den Zins nahe null und die Tür für neue Krisenhilfen offen. Die Zentralbank verpflichte sich, die gesamte Bandbreite ihrer Instrumente zu nutzen, bekräftigten die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell am Mittwoch. Die Viruskrise laste schwer auf der Wirtschaft.

Angesichts einer Welle von Corona-Neuinfektionen in den USA hat die Fed erst jüngst eine Reihe ihrer Kreditprogramme erweitert und bis zum Jahresende verlängert. Diese Krisenhilfe und der nun weiterhin in der Spanne zwischen null und 0,25 Prozent gehaltene Leitzins sollen dafür sorgen, dass die Wirtschaft an günstiges Geld kommt und sich schnellt wieder erholt.

Fed-Chef Powell will die ganze Bandbreite der Instrumente nutzen, die seine Institution zur Verfügung hat.
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Jüngste Daten signalisieren bereits Besserung – nach einem nie dagewesenen Konjunktur-Einbruch im Frühjahr. Experten erwarten für die am Donnerstag anstehenden Daten zum Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal ein aufs Jahr hochgerechnetes Minus von sage und schreibe 34,1 Prozent. (Reuters, 29.7.2020)