Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen nutzten User vermehrt ihr Smartphone.

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Homeoffice, Homeschooling sowie das Herunterladen von Filmen und Spielen haben während des coronabedingten Lockdowns ab Mitte März zu einem massiven Anstieg des Datenvolumens im ersten Quartal geführt. Der Verbrauch des Datenvolumens stieg von Jänner bis März im Festnetz um 135 Petabyte auf 1.133 Petabyte und in den Mobilnetzen um 73 Petabyte auf 603 Petabyte, ein Plus von 14 Prozent.

Noch größerer Anstieg erwartet

Für das zweite Quartal werde sogar ein noch größerer Anstieg erwartet, so Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der Rundfunk und Telekom-Regulierungs-GmbH für den Fachbereich Telekommunikation und Post, laut einer Aussendung vom Dienstag, in der die Zahlen aus dem aktuellen RTR Internet Monitor veröffentlicht wurden. (APA, 25.8.2020)