DER STANDARD

Er wurde schon als Peter Filzmaier des Kabaretts bezeichnet – denn optisch wie rhetorisch gibt es durchaus Parallelen: Günther Paal alias "Gunkl" hat seinen kabarettistischen Stil – professorale Gestik, Schachtelsätze und die Abschweifung vom Hundertsten ins Tausendste –über die Jahre nicht verändert. Auch in seinem 13. Soloprogramm mit dem Titel "So und anders", das jetzt im Wiener Stadtsaal Premiere hatte, bleibt das so und wird nicht anders.

DER STANDARD hat den Satiriker zum Gespräch in der Künstlergarderobe des Stadtsaals getroffen und mit ihm über Corona, Cancel-Culture oder Kaffeehäuser gesprochen und darüber, warum er sich auf Youtube gerne über das Schmiedehandwerk informiert. (Video: Andreas Müller, Ayham Yossef, Interview: Stefan Weiss)