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STANDARD-Reporter Lukas Kapeller berichtet über die österreichische Debatte rund um den Namen Muhammed. Denn dass 111 Wiener Babys im Vorjahr diesen Namen erhielten, bringen nicht nur Parteien wie die FPÖ immer wieder aufs Tapet, sondern es stellt im Alltag auch die Namensträger immer wieder vor Probleme. "Dieser Name kann eine Bürde sein", erzählt einer der befragten Herren im Gespräch. Den Artikel können Sie hier nachlesen. (red, 13.1.2020)

Seine Frau habe ihm schon oft geraten, seinen Vornamen zu ändern. So weit will Muhammed Günay doch nicht gehen.
Foto: Stefan Joham