Um einen Überblick über die Sars-CoV-2-Mutationen zu gewinnen, braucht es möglichst viele Sequenzierungen. Ein Forscherduo in Wien hat dafür eine einzigartige Methode entwickelt, mit der bereits 10.000 Proben analysiert wurden – mit einigen irritierenden Ergebnissen. Ein Laborbesuch von STANDARD-Redakteur Klaus Taschwer. (red, 15.2.2021)