Bo sei "eine konstante, sanftmütige Präsenz" im Leben der Obamas gewesen, schrieb der Ex-Präsident.

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Der Portugiesische Wasserhund starb an Krebs.

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Washington – Barack Obamas Hund Bo ist tot. Der Portugiesische Wasserhund, der mit der Familie des Ex-US-Präsidenten im Weißen Haus gelebt hatte, starb am Samstag an Krebs. "Heute hat unsere Familie einen echten Freund und treuen Gefährten verloren", schrieb Obama im Onlinedienst Twitter. Mehr als zehn Jahre lang sei Bo "eine konstante, sanftmütige Präsenz in unserem Leben" gewesen. An guten, schlechten und an "allen Tagen dazwischen" habe er sich immer gefreut, die Obamas zu sehen.

Der Hund habe die Aufregung im Weißen Haus gut ausgehalten, habe gebellt, aber nicht gebissen und habe es geliebt, im Sommer in den Pool zu springen, schrieb Obama. Bo sei zudem "unerschütterlich" im Umgang mit Kindern gewesen, habe für Essensreste am Tisch gelebt und "tolles Haar" gehabt. "Er war genau das, was wir brauchten und mehr als wir jemals erwartet hatten. Wir werden ihn sehr vermissen."

Heimlicher Star

Bo war im April 2009 zu den Obamas ins Weiße Haus gezogen. Barack Obama hatte seinen Töchtern Sasha und Malia vor seiner Wahl 2008 einen Hund versprochen, falls er als Präsident ins Weiße Haus einziehen sollte. Die Obamas bekamen den schwarz-weißen Welpen dann als Geschenk von US-Senator Edward Kennedy, einem Freund der Familie.

Im Weißen Haus entwickelte sich Bo zu einem heimlichen Star: Als First Dog war er bei vielen Terminen des Präsidenten mit dabei. Er traf den Papst, besuchte Kinder in einem Krankenhaus und flog in der Präsidentenmaschine Air Force One mit. (APA, 9.5.2021)

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