Vereinbarungen zu Überstunden, Pausen und Mahlzeiten wurden angeblich nicht von Kardashian eingehalten.

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Reality-Star Kim Kardashian ist laut Medienberichten im Streit um Lohnzahlungen von sieben Mitarbeitern geklagt worden. Die Hausangestellten werfen Kardashian vor, Gehälter zu spät gezahlt zu haben, berichteten US-Medien am Dienstag unter Verweis auf Gerichtsdokumente, die am Montag beim Los Angeles County Superior Court eingereicht worden seien. Demnach geht es um Vereinbarungen zu Überstunden, Pausen und Mahlzeiten, die angeblich nicht eingehalten wurden.

Sprecher weist Vorwürfe zurück

Ein Sprecher der 40-Jährigen wies die Vorwürfe zurück. Kardashian habe die Kläger über eine Agentur angestellt und könne nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie diese ihre Geschäfte führe, zitierte NBC News aus einem Schreiben. "Kim hat noch nie einen Dienstleister nicht bezahlt und hofft, dass das Problem zwischen diesen Angestellten und dem Dienstleister, der sie eingestellt hat, bald einvernehmlich gelöst werden kann."

Die Angestellten sollen auf Kardashians Anwesen unter anderem für Reinigung und Instandhaltung zuständig sein. (APA, 26.5.2021)