Wer in Singapur eine Wohnung kaufen möchte, hat zwei Optionen. Entweder man greift sehr tief in die Tasche. Oder man gibt sich mit einer Sozialwohnung in einem der monotonen Blöcke zufrieden. Was von außen nicht besonders spektakulär aussieht, lässt im Inneren viel Raum für Kreativität.

Foto: EDGAR SU/REUTERS

So zum Beispiel in der Wohnung von Alvin Goh Tien Sze. Der 42-jährige Tee-Enthusiast hat seine Fünf-Zimmer-Wohnung in ein chinesisches Teehaus verwandelt ...

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... und sich dafür sogar die passenden Tassen importieren lassen.

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Ruvyn Tng (31) und seine Frau Phoebe (28) haben es sich nicht nehmen lassen, für ihre Katzen Kaala und Mocha eine ganz eigene Spielwiese zu kreieren.

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Ähnlich wie in einem japanischen Katzencafé können die Vierbeiner hier herumtollen und haben sogar ihre eigene Aussichtsplattform.

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Tierisch geht es auch bei Louis Loo (35) zu. Er teilt sich seine Wohnung nicht nur mit seiner Frau und Verwandten, sondern auch mit insgesamt 28 Papageien.

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Für die gefiederten Freunde hat er extra zwei große Gehege in seiner Wohnung gebastelt.

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Wan Ismail Bin Wan Nussin und seine Frau hatten schon immer den Traum, auf einer Yacht zu leben. Also haben sie sich entschlossen, ihre Drei-Zimmer-Wohnung in den Innenraum einer solchen zu verwandeln.

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Das passende Modellschiff darf natürlich nicht fehlen.

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Und für die ganz schwierigen Zeiten hat Melvyn Yap vorgesorgt, der eines seiner Zimmer in eine japanische Sake-Bar verwandelt hat.

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Dazu passend: viele verschiedenfarbige Gläser, um Reisschnapstrinken auch zelebrieren zu können. (poll, Reuters, 1.1.2022)


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