Foto: DER STANDARD/Pichler

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Apple seine Airtags auf den Markt gebracht hat, gab es einige skeptische Stimmen. Die kleinen "Pucks", die etwa beim Verlust von Taschen und Koffern helfen sollen, könnten einfach für Stalking missbraucht werden, so die Sorge mancher Beobachter. Eine in den USA lebende Frau dokumentierte nun, dass ein Unbekannter ein Airtag an ihrem Auto angebracht hat, was sie aber dank der nachträglich integrierten Warnfunktion bemerken konnte.

Den vielen dubiosen Produkten am Audiomarkt dürfte außerdem bald ein neues hinzugesellen. Nämlich eine SSDs, die für besseren Klang sorgen soll. Wir erklären, warum das Unsinn ist. Datenschützer Max Schrems erhebt außerdem schwere Vorwürfe gegen Facebook, das seiner Ansicht nach mehrere EuGH-Urteile ignoriert.

Und die gute Nachricht des Tages: Eine Frau gebar ein Kind in einem Auto, weil sie es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus geschafft hatte. Möglich machte das auch die Autopilot-Funktion ihres Teslas, der für sie das Steuer übernahm.

Das und mehr lesen sie heute bei uns, wir wünschen spannende Lektüre!

Horrorszenario wahr geworden: Apple Airtag offenbar für Stalking genutzt

Datenschützer Schrems: Facebook ignoriert mehrere EuGH-Urteile

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