Hart, härter, Paris-Roubaix: Der Rad-Klassiker ist nichts für Warmduscher.

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Gentlemen, die sich raufen: Südafrika im Rugby-Duell mit einer Auswahl der besten Spieler aus England, Schottland, Wales und Irland.

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Keine siamesischen Zwillinge: Die beiden deutschen Mountainbiker Martin Frey und Simon Stiebjahn, Zweitplatzierte beim Absa Cape Epic, einem knapp 700 Kilometer langen Etappenrennen in Südafrika.

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Im Vollsprint flog nicht nur Hengst Zenden über die Ziellinie beim Dubai Golden Shaheen Race, sondern auch sein abgeworfener US-amerikanischer Jockey Antonio Fresu.

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Speerwerfer Neeraj Chopra aus Indien hat den Durchblick beim Olympia-Finale in Tokio.

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Der Däne Oliver Larsen spielt nicht mit vier Armen und zwei Schlägern Eishockey, wird aber dicht verfolgt vom Russen Ivan Morozov bei der Eishockey-WM in Riga.

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Die Ecuadorianerin Lucia Yamileth Yepez Guzman (l.) und die Kasachin Valentina Islamova schenken einander nichts beim olympischen Ringen.

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Der Schweizer Marc Hirschi blieb nach einem Sturz auf der ersten Etappe der Tour de France im Gebüsch liegen.

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Das gefährlichste Duell des Jahres: Zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton krachte es beim Formel 1-Grand Prix von Monza. Der Halo rettete Hamiltons Leben.

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Ein Schmetterling für die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka bei den Australian Open.

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Beinharter olympischer Bahnrad-Bewerb: Die Italienerin Elisa Balsamo (links unten) wird von der Ägypterin Ebtissam Zayed quasi überfahren.

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Schmerzhafter Abwurf für die brasilianische Olympia-Fünfkämpferin Ieda Guimaraes.

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Presst alles heraus: Der Südafrikaner Kyle Blignaut beim olympischen Kugelstoß-Bewerb.

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Die Britin Lauren Price kassiert einen Frontaltreffer von der Niederländerin Nouchka Fontijn im olympischen Mittelgewicht.

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Eine Nahaufnahme von Max Irving, Olympia-Wasserballer in Diensten der USA.

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Immer wieder ein Wüstenepos auf zwei oder mehr Rädern: Die Rallye Dakar.

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Die für Ungarn startende russische Eiskunstläuferin Ioulia Chtchetinina bewegte sich beim Rostelecom Cup in Sotschi hart an der Grenze.

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Linoy Ashram agierte alles andere als kopflos bei den Europameisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik im bulgarischen Varna. Die 22-jährige Israelin gewann nicht nur zweimal EM-Gold und einmal Bronze, sie holte auch als erste Frau aus Israel eine olympische Goldmedaille, nämlich im Mehrkampf in Tokio.

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Im Gleichklang: Für Gold reichte für Chinas Synchronschwimmerinnen bei den olympischen Spielen in Tokio trotzdem nicht.

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Eine Watsche mit Fuß für Ungarns Handballerin Zsuzsanna Tomori im Olympia-Duell mit Brasilien.

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Eine Tracht Prügel: Tyson Fury gewann den dritten Teil der Trilogie gegen Deontay Wilder und verteidigte damit seinen Schwergewichtsgürtel erfolgreich. (vet, 25.12.2021)

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