Sekunden nach Mitternacht: Konfettiregen auf dem Times Square in New York City.

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Feuerwerk über dem Opernhaus von Sydney, Australien.

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Rakete in Wladiwostok, Russland.

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In Rumänien wurde das neue Jahr (zumindest stellenweise) feinstaubfrei begrüßt: Eine Lasershow in Bukarest.

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Laternenspektakel in Yantay, Provinz Shandong, China.

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Im Libanon blieb es heuer still und dunkel. Das Land befindet sich inmitten einer schweren ökonomischen Krise, die Regierung plante keine offiziellen Veranstaltungen.

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In Moskau muss man durch einen Metalldetektor, um an den Feierlichkeiten auf dem Roten Platz teilnehmen zu dürfen.

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Noch steigt Dampf aus den Kühltürmen der deutschen Kohlekraftwerke Neurath und Niederaussem (links) auf. Morgen wird der erste Block der Anlage in Niederaussem abgeschaltet, der Rest soll im Lauf des Jahres folgen.

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Anders als beim vergangenen Mal hat das neue Jahr diesmal in China wieder mit etlichen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie begonnen. Mehrere Städte sagten Feuerwerke und größere Festlichkeiten ab, darunter Peking, Nanjing und auch Wuhan, die Stadt, in der einst das Coronavirus und Covid-19 Ende 2019 als erstes ausbrachen. In Hongkong (Bild) wurde gefeiert.

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In Südafrika gibt es ab heute keine mitternächtliche Sperrstunde mehr. Präsident Cyril Ramaphosa rief in seiner Neujahrsansprache die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen und die Corona-Regeln zu befolgen.

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Partystimmung vor dem Spital von Quezon City bei Manila, Philippinen.

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Großeinsatz für die Berliner Polizei: Ungeachtet coronabedingter Einschränkungen stellen sich Polizei und Feuerwehr in Berlin auf eine herausfordernde Silvesternacht ein. Polizeipräsidentin Barbara Slowik betonte im RBB-Inforadio, Feuerwerksverbote an 56 Zonen sowie coronabedingte Ansammlungsverbote sollten durchgesetzt werden. Ein weiterer Fokus liege auf unangemeldeten Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen.

Rund 1.600 zusätzliche Polizisten seien in der Silvesternacht in der Hauptstadt im Einsatz, insgesamt seien es rund 2.500. Für den späten Abend war am Alexanderplatz eine Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen angemeldet.

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Straßenparty in Peking. Die tanzenden Seniorinnen stören manche Stadtbewohner, mittlerweile sind leistungsstarke Fernbedienungen erhältlich, mit denen man ihnen die Musik abdrehen kann.

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In Thailand – einem der wenigen Fernziele, an dem sich derzeit zahlreiche Touristen aufhalten – dürfen viele Lokale in der Silvesternacht ausnahmsweise bis 1.00 Uhr öffnen und bis dahin auch Alkohol ausschenken. Auf der größten Insel Phuket war ein Konzert mit dem italienischen Startenor Andrea Bocelli geplant.

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Polizeikontrolle in Rom.

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Die Wiener Polizei zeigte schon am Nachmittag in der Innenstadt Präsenz.

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Feuerwerk auf dem höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai.

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Am Brandenburger Tor, wo normalerweise Deutschlands größte Silvesterparty steigt, veranstaltet das ZDF wieder seine Silvestershow. Die Künstler treten vor historischer Kulisse live auf – allerdings ohne Publikum. Zu sehen gab es Bürgermeisterin Franziska Griffey, Gesundheitsminister Karl Lauterbach und den Komiker Dieter Hallervorden.

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Mit Feuerwerk an mehreren Stellen begrüßten Millionen Menschen in Moskau das neue Jahr. Tausende fanden sich allein am Roten Platz ein, wo die Uhr am Kreml zwölf Mal schlug, um das Jahr 2022 einzuläuten. Die russische Hauptstadt organisiert traditionell an mehreren Stellen Feuerwerk.

Größere Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie gibt es bei den Feierlichkeiten zum neuen Jahr nicht.

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