Wolfgang Mückstein war im zweiten Jahr der Pandemie Gesundheitsminister.

Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

Es ist kein einfacher Job in Zeiten einer Pandemie: Gesundheitsministerin oder Gesundheitsminister zu sein. Blickt man auf andere Länder, wird schnell klar: Kaum eine Person, die diesen Posten zu Beginn der Krise innehatte, ist immer noch im Amt. So auch in Österreich. Vor einem Jahr wurde bekannt, dass der ehemalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nach einem Jahr Pandemie aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt. Mitte April 2021 wurde ein Arzt mit Gruppenpraxis in Wien-Mariahilf als sein Nachfolger angelobt: Wolfgang Mückstein (Grüne).

Nun also, ein weiteres Jahr später, gab dieser seinen Rücktritt bekannt. Was seit einiger Zeit bereits als Gerücht kursierte, kommt für viele dennoch überraschend. Für "schwaiger2" ist der Schritt aufgrund der Umstände jedenfalls nachvollziehbar:

Für "fürAlle" hat Wolfgang Mückstein einen guten Job gemacht:

Dieser User äußert sich hingegen kritisch über die Arbeit Mücksteins als Gesundheitsminister:

Welches Resümee ziehen Sie nach der Amtszeit Wolfgang Mücksteins?

Hat er seinen Job als Gesundheitsminister Ihrer Meinung nach gut gemacht? Oder waren Sie mit seinen Entscheidungen und seinem Handeln nicht zufrieden? Was braucht es, um den Job als Gesundheitsminister in Zeiten der Pandemie auszuüben? Diskutieren Sie im Forum! (mawa, 3.3.2022)