Auch am Sonntag werden wieder Tausende weltweit auf der Straße erwartet, die für Frieden und gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine demonstrieren. Bereits am Samstag fanden in zahlreichen Städten rund um den Globus Friedensdemonstrationen statt. Mancherorts wurde aber auch für die Gegenseite demonstriert. (red, 6.3.2022)

Russlands Präsident Wladimir Putin mit einer blutgetränkten Hand über seinem Gesicht, so demonstrierte ein Mann am Samstag in Los Angeles gegen den Krieg.

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In der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile forderten Demonstrierende eine Flugverbotszone über der Ukraine.

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Am Sonntag trafen sich auch Putin-Freunde, nämlich im indischen Neu Delhi. Die Demonstrierenden sind Aktivisten von Hindu Sena, einer rechten Hindu-Gruppe, die auch einmal für Ex-US-Präsident Donald Trump eintraten.

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Eine Demonstration gegen den russischen Angriffskrieg in am Sonntag in Tokio, Japan.

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Eine Demonstrantin im thailändischen Bangkok am Samstag.

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Auf zahlreichen Demonstrationen wurde Putin mit Adolf Hitler verglichen – wie hier am Samstagabend in Tel Aviv, Israel.

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Bei einem Marsch für Frauenrechte in Amsterdam hielten Demonstrierende Schilder in die Höhe, die Putin und das Patriarchat kritisierten.

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Auch vor dem Pariser Eifelturm setzten Frauen am Samstag ein Zeichen in Solidarität mit den Frauen in der Ukraine.

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