Liebe Leserin, lieber Leser,

im Gespräch mit dem Bildungsministerium hat der STANDARD nachgefragt, wie die neue "Medienbildung" an den österreichischen Schulen umgesetzt werden und welche Inhalte sie mit sich bringen soll. Dieser neue Fokus auf digitale Kompetenz, so stellt auch eine neue Studie fest, ist in jedem Fall dringend nötig.

Wie die Nachrichtenplattform "Bellingcat" berichtete, wurden offenbar russische Geheimdienstler dank eines Datenlecks bei einem Lieferdienst identifiziert, darunter Namen und Telefonnummern.

Da gingen die Online-Wogen gestern hoch, als Elon Musk ankündigte Aktionär bei Twitter zu werden. Mit 9,2 Prozent ist er sogar größter Aktionär des Kurznachrichtendiensts und plant offenbar einige Dinge zu verändern.

Außerdem berichten wir über die neue "Gewerkschaft" bei Amazon, die Rückkehr des Kult-Spiels "Monkey Island" und die Gründe, warum Windows 11 nicht so recht Fuß fassen will.

Wir wünschen spannende Lektüre!

Neuland erobern: "Medienbildung" wird verpflichtender Bestandteil des Stundenplans

Russische Geheimdienstler dank eines Datenlecks bei Lieferdienst identifiziert

Konservative Hoffnung und Kryptofan: Netz reagiert auf Musks Twitter-Einstieg

"Gewerkschaft": Welche Begriffe Amazons Mitarbeiter-App künftig sperren könnte

Google: Schwere Sicherheitslücke beim Pixel 6 bleibt auch im April offen

"Return to Monkey Island": Neuer Teil des Kultspiels erscheint noch 2022

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Keine Upgrade-Euphorie: Windows 11 kommt kaum vom Fleck

Firewall ohne Lizenz, blamable Security: Teurer Cyberangriff auf indische Bank