Die Inzidenz sinkt weiter.

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Wien – In Österreich sind am Dienstag 8.651 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Wie schon am Montag wurden erneut weniger als 10.000 Fälle registriert, die Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter auf 1.024.

Vor genau 777 Tagen – am 25. Februar 2020 – sind in Österreich die ersten Corona-Fälle nachgewiesen worden. Zwei Jahre, ein Monate und 18 Tage später sind es exakt 4.004.069 bestätigte Fälle. Darunter waren auch 305.921 Reinfektionen (Datenstand 8. April). Als genesen gelten 3.819.328 Menschen.

Weniger als 10.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden hat es im heurigen Jahr erst zehn Mal gegeben – von 1. bis 8. Jänner waren die Fallzahlen vierstellig sowie am gestrigen Montag und heutigen Dienstag. Die Neuinfektionen sind jedoch bei deutlich weniger Tests als noch im März festgestellt worden, mit April wurde bekanntlich die Teststrategie insofern verändert, dass nunmehr nicht mehr unbegrenzt getestet werden kann.

Höchste Inzidenz in Niederösterreich und Wien

Derzeit befinden sich 2.497 mit dem Coronavirus infizierte Personen in krankenhäuslicher Behandlung, 192 davon auf Intensivstationen. 44 Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden mit oder an Covid verstorben, insgesamt sind es österreichweit 16.286.

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Niederösterreich mit 1.288,4, gefolgt von Wien mit 1.204,2, dem Burgenland mit 1.119,5 und Vorarlberg mit 1.012,9. Dahinter reihen sich Oberösterreich (997,6), die Steiermark (805), Kärnten (798,9), Salzburg (783,9) und Tirol (639,2). (APA, red, 12.4.2022)