Liebe Leserin, lieber Leser,

Elon Musk und Twitter. Was nach dem Verzicht des Tesla-Chefs auf einen Sitz im Verwaltungsrat des Unternehmens schon gemunkelt wurde, ist nun offiziell. Musk will Twitter kaufen und bietet dafür 38 Milliarden Euro an. Wie ernst es ihm damit ist, war am Donnerstag unklar. Die Aufmerksamkeit ist ihm jedoch einmal mehr sicher.

Bitcoin-Fans sind Vorurteile und negative Schlagzeilen gewohnt. Eine neue Studie rückt Krypto-Enthusiasten nun aber in die Nähe von Psychopathen, Narzissten und Sadisten. Die daraus resultierenden Überschriften internationaler Medien wurden in der Community mit Humor aufgenommen. Zahllose Memes über Psychopathen machen seither die Runde.

Bei Meta tut sich hinsichtlich des geplanten Metaverse auch einiges. Zum einen verärgert der Konzern gerade Entwicklerinnen und Entwickler, die für digitale Verkäufe im digitalen Universum horrende Gebühren bezahlen sollen. Positiver ist der Ausblick auf die eigene Augmented-Reality-Brille, die 2024 auf den Markt kommen soll.

Und dann werfen wir noch einen Blick auf Endgegner in "Elden Ring" und gehen der Frage nach, warum Netflix und Co gerade so viel Lust auf Videospielverfilmungen haben.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Elon Musk bietet an, Twitter für 38 Milliarden Euro zu kaufen

Bitcoin-Fans feiern, dass sie angeblich Psychopathen sind

Metas erste Augmented-Reality-Brille soll 2024 einen "iPhone-Moment" auslösen

Meta verlangt im Metaverse horrende Gebühren

"Halo" und seine Erben: Warum Netflix und Co Lust auf Videospielverfilmungen haben

"Elden Ring": Wenn sich die Endgegner ausnahmsweise gegenseitig bekämpfen

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