Liebe Leserin, lieber Leser,

Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat geschummelt. Standortdaten seiner auch in der Ukraine eingesetzten Drohnen werden – anders als bisher kommuniziert – unverschlüsselt ausgesendet. Das dürfte jetzt auch erklären, warum Russland die Fluggeräte aufspüren und gezielt angreifen konnte.

Mit "Dune: Spice Wars" kehrt ein legendäres Setting der Gaming-Geschichte auf die PCs zurück. Doch können die Entwickler die hohen Erwartungen erfüllen? Wir haben das Spiel getestet. So viel sei dabei schon verraten: Der Wüstenplanet ist ein stressiger Ort.

Dann beleuchten wir noch Forschungsergebnisse, wie man bestehende Kupferkabel für die Internetnutzung um ein Vielfaches schneller machen kann und berichten von einem der größten Serverattacken der Geschichte. Eine Kryptobörse war von dem kürzlichen Angriff betroffen.

Das alles und mehr lesen Sie heute bei uns, wir wünschen spannende Lektüre!

Russische Angriffe auf ukrainische Drohnenpiloten: DJI gesteht unsichere Datenübertragung ein

"Dune: Spice Wars" im Test: Der Wüstenplanet ist ein stressiger Ort

Forscher wollen Datenübertragung via Kupferkabel um ein Vielfaches flotter machen

Riesige Serverattacke trifft Kryptobörse

Snapchat bringt fliegende Selfie-Kamera Pixy

Apple stellt neue Verkaufsrekorde für iPhones und Macs auf

Elon Musk verkauft Tesla-Aktien im Wert von mehr als vier Milliarden Dollar

Apple startet Service zur Selbstreparatur von iPhones und erntet Kritik

Vijaya Gadde: Die Twitter-Chefjuristin im Visier von Elon Musk und seinen Fans