Liebe Leserin, lieber Leser,

also jetzt mal ganz im Vertrauen: Auf einen gut gemachten Betrug fallen mehr Leute hinein, als man glauben sollte. Dass die Wiener Stadtregierung sich jetzt nach dem Fake-Interview mit Vitali Klitschko viel Spott gefallen lassen muss, hat aber auch mit etwas anderem zu tun. Nämlich, dass man bei den Basics der Identitätsprüfung im Internet gröblich versagt hat.

Weniger lustig geht es beim Wiener Vorzeige-Startup Bitpanda zu. Angesichts des aktuellen "Kryptowinters" kündigt man dort nämlich ein Viertel sämtlicher Mitarbeiter. Leichteren Themen widmen wir uns im wöchentlichen "Berufsspieler", wo es heute um mobile Games und deren Zukunft geht. Und dann hätten wir noch ein ganz besonderes Schmankerl – einen 3D-Drucker-Test!

Das und viel mehr gibt es heute bei uns zu Lesen, viel Vergnügen wünschen wir dabei!

Ludwig und der falsche Klitschko: Viel Spott für die mangelnde IT-Kompetenz im Wiener Rathaus

Anycubic Kobra Plus im Test: Der Einstieg in den 3D-Druck wird immer einfacher

Bitpanda: Wiener Kryptobörse wirft in der Krise ein Viertel der Beschäftigten hinaus

IT-Mitarbeiter verliert betrunken USB-Stick mit privaten Daten einer ganzen Stadt

"Diablo Immortal " ist die Hölle – aber die Zeit für Mobile Games ist gekommen

Kanadische Ketchup-Eislutscher sorgen für Kulinarik-Streit im Netz

So blendet man heikle Instagram-Inhalte aus