Langs '53 kaum wahrgenommener Krimi wurde in den letzten Jahren zum Gegenstand einiger filmtheoretischer Überlegungen. Vor allem die feministisch orientierte Kritik beschrieb die Figur von Ann Baxter als unkonventionelle "Opferrolle": Die Perspektive der Erzählung ist ihre; die Männer, die sie attackieren, und jene, die sie (wie der Kommissar) "retten" wollen, sind einander nicht unähnlich. Die Befriedung durch "Liebe" oder Heirat will nicht gelingen.